Yoga für Triathleten: Körper,
Geist und Seele verbinden
Der Begriff Yoga stammt aus dem Sanskrit, er bedeutet so etwas wie „anschirren, zusammenbinden“. Seele, Geist und Körper sollen verbunden werden. Yoga ist ein Weg, ein Pfad um mit „Gott“ eins zu werden und auch etwas für des Triathleten Trainings.

Ursprünglich beschrieben wurde der achtgliedrige Pfad von Patanjali
- Yama (allgemeine Regeln)
- Niyama (besondere Regeln)
- Asana (Körperhaltung, Sitzhaltungen)
- Pranayama (Atemübungen)
- Pratyahara (Zurückziehen der Sinne)
- Dharana (Konzentration)
- Dhyana (Meditation)
- Samadhi (Eins-Sein)
Ursprünglich war Yoga ein rein spiritueller Weg, der vor allem die Suche nach Erleuchtung durch Meditation zum Ziel hatte. Die vielen Asanas entstanden erst im Laufe der Zeit. Ihr vorrangiges Ziel war es, den Körper so zu kräftigen und zu mobilisieren, dass er möglichst beschwerdefrei über einen längeren Zeitraum im Meditationssitz – z. B. Lotossitz – verweilen kann.
Mit der Zeit erkannte man immer mehr die positive Wirkung der körperlichen Übungen auf das gesamte Wohlbefinden des Menschen. Eine erste Entwicklung war die Entstehung des Hatha Yoga. Mittlerweile gibt es sehr viele verschiedene Formen des Yoga. Sie haben meist eine eigene Philosophie und Praxis. Im Westen wurden die sogenannten Asanas zum Synonym für Yoga.
Vielleicht weil der westliche Mensch etwas Materielles braucht, was er sehen und spüren kann. Vielleicht, weil im Westen die spirituelle Tradition des Ostens fehlen?










