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aus der Schwimmabteilung

Witzige Weihnachtsgeschenke
aus der Schwimmabteilung

1. Dezember 2010 von Meike Maurer

Weihnachtsgeschenke für TriathletenWeihnachten rückt bedrohlich näher und es stellt sich immer wieder die Frage: Was soll ich denn dieses Jahr verschenken? Wir geben euch Tipps, wie ihr das Triathletenherz auch ohne anstrengende Trainingseinheit höher schlagen lasst. Hier unsere Tipps für sportliche Weihnachten.


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Der Triathlet misst gerne seine zurückgelegten Kilometer, weder auf dem Rad, noch beim Laufen ist das ein Problem, nur im Wasser ist das Messen der Strecken „komplizierter“. Bahnenzählen wäre die einfachste Art und Weise, aber verzählt hat man sich schnell. Hilfsmittel, die hier Abhilfe schaffen sind der Poolmate (Test) oder aber der Sportcount Chrono Lap100. Ein Fingerzähler, der simpel und effekiv per Knopfdruck zählt.

Zum Test Sport Chrono Lap100

Interessante Geschenke bezeihungsweise Trainingshilfen, die Abwechselung in das Schwimmtraining bringen, sind die Anti-Paddles oder die Flexi-Paddles.

Anti-Paddels sind zwei „Kunststoff-Klötze“, die genauso wie viele normale Paddels mit zwei Gummis an den Handflächen befestigt werden. Sie sind auf einer Seite etwa so groß wie die Handfläche und werden zur anderen Seite hin schmäler. Sie sind also das Gegenteil von herkömmlichen Paddels und verringern die vortriebswirksame Fläche beim Armzug anstatt sie zu vergrößern. Das Prinzip ist einfach: Die Minimierung des Wasserwiderstandes soll zu einem effektiveren Armzug und somit zu einer schnelleren Schwimmzeiten führen.

Zum Test der Anti-Paddles

Das Flexi-Paddel ist aus biegsamen Vylux-Material und wird mit jeweils zwei oder drei gelben Gummischläuchen pro Paddel gut an den Händen gehalten. Da die Flexi Paddels quasi genauso große sind,wie die Handflächen, ist der Widerstand im Wasser nicht so groß wie bei üblichen Paddels und kann dadurch auch über längere Strecken geschwommen werden. Der Clou: Im Wasser ergibt sich durch den Armzug genug Druck in den Innenflächen, so dass die Paddels sich flexibel der Handform anpassen, beziehungsweise sich dementsprechend verbiegen. Das natürliche Wassergefühl wird unterstützt und auch die Druckphase wird besser „erspürbar“.

Zum Test der Flexi-Paddles

Was das weiße Hemd und die Krawatte im klassischen Leben ist, könnte die Schwimmbrille im Triathlonalltag sein. Ein Utensil, das man oder frau immer gebrauchen kann – aber ganz entscheidend – sie sollte dicht halten und passen, sonst bringt die besten Schwimmbrille nichts. Wer hier die Zoggs Predator Flex verschenken möchte, kann fast nichts falsch machen. Die flexible Variante der Predator wiro-frame ist etwas schmaler gebaut und sollte jetzt noch besser passen, als das Vorgängermodell es schon getan hat. Zu haben ist die Zoggs Predator Flex mit klaren, blauen und verspiegelten Gläsern.

Zum Test Zoggs Predator Flex

Und wenn es keine Schwimmbrille sein soll, dann wäre ein schickes Täschle für die Selbige ein sinnvolles Geschenk. Sie soll die Brille vor Kratzern schützen und die Brille trotz Verpackung gut trocken lassen. Wer nicht selber basteln will, dem bietet Zoggs ein Schwimmbrillenetui an.

Zoggs Schwimmbrillenetui im Shop

Aqua Sphere ZugseilSchwimmen auf dem Trockenen, klingt erst einmal unangenehm, kann aber durchaus sehr effektiv sein. Gemeint sind Übungen an Land mit dem Zugseil, die vermutlich bei vielen Triathleten noch nicht so verbreitet sind. Damit lässt sich Kraftausdauer trainieren und die Schwimmbewegungen beziehungsweise die richtige Armtechnik an Land koordinativ optimal nachahmen. Um das Training im Wasser kommt man damit zwar nicht herum, aber als Ergänzung sind die Zugseileinheiten sehr gut geeignet.

Zugseil von Aqua Sphere im Shop

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