Weltcup Finale Peking:
Höhen und Tiefen – zum Abschluss bleibt alles wie gehabt
Wo Licht ist, ist auch Schatten - diesem Motto blieben die deutschen Triathleten/-innen auch beim großen Weltcup-Finale in Peking noch einmal treu. Die Saison war geprägt von Tiefen und Höhen bei den deutschen Elitestartern. Hanna Philippin und Rebecca Robisch krönen ihre Saison mit der WM-Bronzemedaille bei den Junorinnen und der U23-Wertung.

Bei kalten und nassen Bedingungen um die 14 Grad konnte zunächst die junge Hanna Philippin aus Sindelfingen nach dem Europameisterschafts- und dem DM-Titel auch noch die Bronzemedaille bei der WM der Juniorinnen sichern.
Etwas später gelang diese Leistung auch Rebecca Robisch. Mit einem gelungen Endspurt konnte die 23-jährige aus Roth ihre durchwachsene Saison nach dem DM-Titel in Grimma nun mit einem verdienten dritten Rang beenden und dass, bei den für sie wenig beliebten kalten Wetterbedingungen. „Ich hab mich noch nie so über Rang drei gefreut – es war einfach nur kalt und ich hab alles gegeben“, sagte Robisch erleichtert im Zielinterview.
Bereits am Freitag machte Franz Löschke eine sehr gutes Rennen bei den U23-Startern. Leider sollte es diesmal nicht ganz für Edelmetall reichen. Löschke zeigte zwar großen Kampfgeist, landete aber schlussendlich auf dem 5. Rang
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Fotos: Triathlon.org – Delly Carr / ITU











