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Warum Kettlebell-Training für Triathleten sinnvoll ist

7. März 2011 von Joerg Linder

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Beispiel Überkopfposition: Der Trainierende hebt eine Kugel  mit ausgestrecktem rechten Arm über den Kopf, dabei muß er die Rumpfmuskulatur aktivieren (genau genommen geschieht dies „automatisch“) und zum Ausgleich vor allem die gegenüberliegende – also linke – Körperseite aktiv anspannen. Die Muskeln – vor allem an Rumpf und Schultern – werden zu einer intensiveren Stabilisationsarbeit gezwungen.

Training mit der Kugelhantel

Das Training mit der Kugelhantel ist funktionell und abwechslungsreich. Es sind unzählige Varianten möglich, die jedes Training bereichern. Kettlebells ermöglichen ein Training mit einem hohen  Bewegungsspielraum.

Im Allgemeinen gibt es drei Möglichkeiten mit der Kugelhantel zu trainieren:
a) langsame Übungsausführung;
b) schwungvolle, dynamische und schnelle Übungsausführung
c) schwungvolle, ausdauernde und kraftausdauernde Übungsausführung
d) Loslassen, Werfen, Wiederauffangen.

Sowohl für den Kraftaufbau wie auch für den Ausgleich von körperlichen Asynmetrien sind vor allem langsame Übungsausführungen geeignet. Für ein Schnellkrafttraining eigenen sich  schnelle Übungsausführungen (mit leichtem bis mittlerem Gewicht). Für ein triathlonbegleitendes Training werden kraftausdauernde Übungen empfohlen.


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Autor: Jörg Linder ist Personal Trainer und Diplom Lauftherapeut sowie Triathlon Trainer. Jörg ist selbst aktiver Triathlet und Radfahrer und stammt aus Baden Baden. Mehr Infos findet man auf seiner Homepage www.aktiv-training.de
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