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Triathlon für Einsteiger: Mach Dein Fahrrad triathlon-tauglich

2. März 2017 von Christian Friedrich

Lukas Bartl, freiEuer erster Triathlon steht vor der Tür. Ihr trainiert schon fleißig und macht die ersten Fortschritte. Neben eurer Fitness könnt ihr aber auch einiges an eurem Material tunen. Da die meiste Zeit eines Triathlons auf dem Rad verbracht wird, zeigen wir euch, welche Möglichkeiten ihr habt, um aus eurem Rad das beste herauszuholen.


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Viele, die an einem Triathlon teilnehmen möchten, haben vermutlich bereits ein Rennrad, wollen sich eines zulegen oder peilen sogar an, direkt mit einem reinrassigen Triathlonrad an den Start zu gehen. Oder aber, du hast vor, bei deinem ersten Triathlonevent einfach dein Stadtrad, Mountainbike oder Klapprad zu nehmen, was zum einen völlig ausreichend ist, um erste Dreisportluft zu schnuppern, und auf der anderen Seite echt cool ist, da es den Triathlon-Spirit hochleben lässt.

Grundsätzlich ist ein echtes Triathlonrad von der Sitzposition immer besser als ein umgebautes Rennrad, da sich die Geometrie einer Triathlonmaschine vor allem durch den größeren Sitzrohrwinkel (76 bis 80 Grad – Rennrad 73 bis 74 Grad) und das kürzer Steuerrohr unterscheidet. Dadurch lässt sich eine komfortablere Aero-Sitzhaltung auf dem Triathlonrad einnehmen. Aber für die ersten Sprint/Volks- oder auch Olympischen Distanzen ist das noch egal – naja eben fast.

Inhalt des Beitrages

  1. Was sind also Deine Voraussetzungen? Stadtrad oder Rennrad?
  2. Das Triathlonaccessoire schlecht hin – Der Triathlonlenkeraufsatz
  3. Komm weiter nach vorne durch Sattel, Spacer, Vorbau oder Sattelstütze
  4. „Richtig trinken“ spart Zeit – Trinksysteme
  5. Gadgets für unterwegs – Taschen, Clips, Pumpen und Co


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