Tri-Wissen: Sponser Power Porridge – Haferflocke sei Dank
Was unterscheidet das Sponser Power Porridge von einem Haferflocken-Müsli mit Rosinen?
Die spezifische Kombination von Betaglukanen als langsame und dem Vitargo als schnelle Energiequelle, ermöglicht einerseits ein rasches Auffüllen der KH-Speicher aber sorgt auch für nachhaltige Energiezufuhr über einen längeren Zeitraum.
Eine lange Sättigung und kontinuierliche Energiezufuhr kann auch ein Haferflockenmüesli ermöglichen, allerdings ist im Gegensatz zur im Power Porridge verwendeten Haferkleie auch ein hoher Anteil an nicht-löslichen Fasern enthalten, welche den Darm belasten können. Dieser Anteil ist im Power Porridge deutlich reduziert, da nur etwa 50 Prozent Haferflocken enthalten sind.
Sind Power Porridge oder Haferflocken als Wettkampffrühstück besser als Toast/Brötchen mit Honig?
Für kurze Belastungen von bis 1 Stunde Dauer, kann auch Weissbrot mit Honig sehr gut genommen werden. Bei längeren Belastungen ist Power Porridge wegen erwähnter Vorteile besser geeignet. Aus Erfahrung wissen wir aber, dass der Porridge aufgrund seiner breiigen Konsistenz generell oft besser vor einem Wettkampf eingenommen werden kann. Dies kann mit Nervosität und einer damit verbundenen Essunlust oder schlicht Speichelmangel für das Kauen zusammenhängen.
Warum nicht auch Power Porridge nach einer Belastung essen? Was spricht dagegen?
Im Prinzip spricht nichts dagegen, ausser dass damit die Kohlenhydrat-Zufuhr erst nach Belastung vorgenommen wird. Der Proteinanteil ist nicht ausreichend für eine komplette Erholung. Man könnte dies aber mit einer reinen Milchzubereitung und allenfalls der Beigabe von etwas neutralem Proteinpulver ausgleichen.









