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24. März 2017 von Nora Reim

Nora Reim frei"Laufen kann doch jeder", könnte man meinen. Wie es nicht geht, zeigt euch triathlon.de mit den zehn größten Fehlern beim Lauftraining. Selbstverständlich geben wir euch anschließend Tipps, wie ihr es besser machen könnt.


24. Januar 2017 von Philipp Peter

Foto: Christine Waitz/freiEs ist Januar und die Saisonziele für das kommende Jahr sind gesteckt. Und dennoch oder gerade deshalb schwirren den meisten viele Fragen durch den Kopf. Passen die geplanten Wettkämpfe sinnvoll in den Formaufbau? Trainiere ich genug um mein Ziel zu erreichen? Wann sollte ich bei einer Leistungsdiagnostik meine Form überprüfen? Und vor allem welche Trainingsinhalte sind für mich geeignet?


23. November 2016 von Katja Bartsch

Christine Waitz, freiImmer die selbe Leier. Athletiktraining macht kaum ein Sportler gerne. Erst recht nicht, wenn immer die gleichen Übungen absolviert werden. Wir schaffen Abhilfe! Mit 24 außergewöhnlichen, fordernden und anspruchsvollen Übungen. Expertin Katja Bartsch stellt die Mischung aus Core-Stability und Yoga vor.


2. November 2016 von Takao Mühmel

Ingo Kutsche, freiWas ist am Herbst- und Wintertraining anders im Vergleich zu den anderen Jahreszeiten? Klar. Im Herbst und Winter ist es kälter und das Training ist sehr weit weg von unserem Wettkampfziel. Was soll nun trainiert werden, was kann man überhaupt trainieren? Was ist nötig und was nicht? Solche Fragen stehen im Raum und sollen im folgenden Text beantwortet werden.


1. Oktober 2016 von Christine Waitz

Heidi Sessner und Silja Pfeiffer kennen die Probleme: Schulter-, Knie- oder Rückenschmerzen – kaum ein Sportler, der sich nicht schon einmal damit herumgeplagt hat. Genau deshalb jedoch, machten sich die beiden auf die Suche nach Lösungen. Herausgekommen sind Kräftigungs- und Dehnübungen, die man sowohl als Partner-Übung, als auch alleine machen kann. Hier stellen die Ex-Profiathletin und die Physiotherapeutin sie vor. Heute: Was tun gegen Schulterschmerzen?


8. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligYoga Nidra erfordert vorher keine Yoga Praxis. Yoga Nidra spiegelt eine besondere Form der Entspannung. Sie bedeutet wörtlich „bewusster Schlaf“. Yoga Nidra ist eine sehr alte Methode, war aber lange Zeit nur wenig bekannt. Seit einigen Jahren wird die moderne Interpretation dieser Tiefenentspannungsmethode immer beliebter, sowohl als Meditationstechnik als auch als ganzheitliche Geist-Körper-Therapie.


7. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmalig„Heute wollte ich zu viel und war so verkrampft.“ Solche Sätze sind typische Athletenaussagen nach Niederlagen. Gerade in längeren Trainingsphasen ist die Kombination von An- und Entspannung elementar um mit Druck auszukommen und Leistungen abzurufen. Eine gute Körperwahrnehmung eines Athleten, ob er angespannt oder entspannt ist, ist unabdingbar.


6. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm eine optimale Regenerationsfähigkeit zu entwickeln, können im Yoga verschiedene wirkungsvolle Übungen praktiziert werden. Wesentliche Aspekte sind hier verschiedene Entspannungstechniken wie Muskelrelaxation oder Tiefenentspannung. Darüber hinaus sind das lange, intensive Dehnen und das Beobachten der eigenen Atmung wesentliche Aspekte regenerativer Übungen. Auch reine Atemtechnik, die im Yoga sehr umfangreich ist, kann schon zu einer Erholung reichen. Dennoch gilt eine verkürzte Brustmuskulatur verhindert eine optimale Atembewegung.


5. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm im Wettkampf- und Trainingsbetrieb die optimale Motivations- und Konzentrationsfähigkeit abrufen zu können, wird beim Yoga durch Konzentrationsübungen, positive Affirmationen und Meditation der Wettbewerbsgedanke vollkommen außer Kraft gesetzt. Gerade durch diese Situation der Konkurrenzlosigkeit wird eine Leistungssteigerung im mentalen Bereich erlangt.


4. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligDie Rumpfmuskulatur wird in allen drei Disziplinen dauerhaft beansprucht. Durch sie wird der Athlet befähigt seine Körperspannung über längere Distanzen aufrecht zu halten. So kann beispielsweise die Wasserlage beim Schwimmen verbessert und ein ökonomischer Laufstil beibehalten werden. Neben den leistungssteigernden Gesichtspunkten wirken gerade und schräge Bauchmuskeln, tiefe Rückenmuskeln, das Zwerchfell und die Beckenbodenmuskulatur bezüglich möglicher Verletzungen und Fehlbelastungen präventiv.


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