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6. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm eine optimale Regenerationsfähigkeit zu entwickeln, können im Yoga verschiedene wirkungsvolle Übungen praktiziert werden. Wesentliche Aspekte sind hier verschiedene Entspannungstechniken wie Muskelrelaxation oder Tiefenentspannung. Darüber hinaus sind das lange, intensive Dehnen und das Beobachten der eigenen Atmung wesentliche Aspekte regenerativer Übungen. Auch reine Atemtechnik, die im Yoga sehr umfangreich ist, kann schon zu einer Erholung reichen. Dennoch gilt eine verkürzte Brustmuskulatur verhindert eine optimale Atembewegung.


5. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligUm im Wettkampf- und Trainingsbetrieb die optimale Motivations- und Konzentrationsfähigkeit abrufen zu können, wird beim Yoga durch Konzentrationsübungen, positive Affirmationen und Meditation der Wettbewerbsgedanke vollkommen außer Kraft gesetzt. Gerade durch diese Situation der Konkurrenzlosigkeit wird eine Leistungssteigerung im mentalen Bereich erlangt.


4. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligDie Rumpfmuskulatur wird in allen drei Disziplinen dauerhaft beansprucht. Durch sie wird der Athlet befähigt seine Körperspannung über längere Distanzen aufrecht zu halten. So kann beispielsweise die Wasserlage beim Schwimmen verbessert und ein ökonomischer Laufstil beibehalten werden. Neben den leistungssteigernden Gesichtspunkten wirken gerade und schräge Bauchmuskeln, tiefe Rückenmuskeln, das Zwerchfell und die Beckenbodenmuskulatur bezüglich möglicher Verletzungen und Fehlbelastungen präventiv.


2. August 2016 von Christine Waitz

Shida Pourhosseini, einmaligDie Ziehbewegung beim Fahrradfahren führt zu einer erhöhten Beanspruchung und damit zu einer potentiellen Verkürzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur. Da diese Muskelgruppe unmittelbaren Einfluss auf die Bewegungsamplitude (Schrittlänge) hat, sollten auch hier regelmäßige Übungen absolviert werden, die eine Verkürzung entgegen wirken.


1. August 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligVerspannungen im Nackenbereich, Verkürzungen des Hüftbeugers, der hinteren Oberschenkel- und der Brustmuskulatur sind häufige Folgen einseitiger Trainings- und Wettkampfbelastungen im Triathlon. Durch die permanente Belastung beim Laufen besteht die Gefahr, dass der Hüftbeugemuskel tendenziell verkürzt ist. Gerade im Sinne eines aufrechten Laufstils ist es wichtig dieser Verkürzung entgegen zu wirken.


31. Juli 2016 von Shida Pourhosseini

Shida Pourhosseini, einmaligKachelzählen im Schwimmbecken, Seitenstechen beim Laufen und Schmerzen im Nackenbereich und im Rücken nach der ersten langen Trainingseinheit auf dem Fahrrad. Leistungssportler wissen was es bedeutet mit körperlichen und mentalen Extremsituationen konfrontiert zu sein. Insbesondere Athleten aus den Ausdauerdisziplinen absolvieren große Trainingsumfänge und stehen daher immer wieder vor motivationalen und körperlichen Herausforderungen.


16. Juni 2016 von Christian Friedrich

Thomas Sobczak, freiWer schnell im Triathlon sein will, muss natürlich richtig trainieren. Aber nicht nur schwimmen, radeln und laufen – nein auch wechseln! Wir haben acht einfache aber heiße Tipps zusammengestellt, wie ihr schneller durch die Wechselzone kommt.


3. Juni 2016 von Christine Waitz

Ingo Kutsche, frei Am Renntag seine perfekte Leistung abliefern zu können. Das ist natürlich jedermanns Wunsch. So einfach jedoch, ist das am Ende nicht. Denn viele Komponenten beeinflussen dieses Ergebnis schon lange im Voraus. Die Wochen im Vorfeld, ebenso wie die körperliche und mentale Tagesform und auch das Material. Wir haben bei Roy Hinnen nachgefragt, wie man punktgenau fit am Start steht.


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31. Mai 2016 von Nicole Luzar

Foto: Christine Waitz/freiEs gibt Sportler, bei denen entsteht der Eindruck, sie bleiben im Training und/oder Wettkampf weit unter ihren  Möglichkeiten. Dann gibt es Sportler, die kennen scheinbar keine Grenzen. Immer mehr und intensiver lautet das Motto. Zwei Extreme, die beide nicht nützlich sind, um persönliche Höchstleistungen im Sport zu vollbringen. Aber besonders das zweite Extrem stellt zugleich eine große Gefahr für die eigene Gesundheit dar: Übertraining.


29. April 2016 von Roy Hinnen

Roy Hinnen, einmaligJede Blockade birgt eine Botschaft, die wir entschlüsseln können. Ich kenne keinen Athleten, den nicht schon mal irgendein Gefühl gebremst hätte. Wenn es um mentale Blockaden geht, musst du deshalb früher oder später eine wichtige Entscheidung treffen: Entweder du übernimmst Verantwortung dafür, wie es dir geht und wie du vorankommst, oder du gibst die Verantwortung für deine Fehlschläge und Misserfolge ab. Wenn du Verantwortung übernehmen und Blockaden lösen willst, verraten wir dir wie.


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