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Passt flexibel

Test: Zoggs Predator Flex –
Passt flexibel

28. Oktober 2010 von Christian Friedrich

Die Zoggs Predator wiro-frame ist bereits ein Klassiker und eine sehr verbreitete Schwimmbrille bei Triathleten. Mit der Predator Flex bringt Zoggs mehr Flexibilität ins Spiel und auch noch andere Änderungen sind uns positv aufgefallen.


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Der Namenszusatz „Flex“ ist sofort klar, wenn man die Predator in die Hand bekommt. Im Gegensatz zum „starren“ Predator wiro-frame Rahmen lässt sich das Flex-Modell munter verbiegen. Kinderleicht lässt sich nun auch das Gummiband verstellen.

Das sehr gute Sichtfeld ist geblieben, allerdings ist der „Schnitt“ der Gläser etwas schmaler ausgefallen, was aber den Sitz der Brille eher verbessert. Wem die Gläser der alten Predator wire-frame zu groß waren, sollte die Flex einmal probieren.

Zu haben ist die Zoggs Predator Flex mit klaren, blauen und verspiegelten Gläsern.Zoggs Predator Flex

Preis: etwa 30 Euro

Fazit
Die Zoggs Predator Flex bietet eine sehr gute Passform und sitzt vielleicht noch einen Tick besser als die Predator wiro-frame. Für den ordentlichen Preis ist immerhin schon ein Brillensäckchen dabei, damit das gute Stück nicht verkratzt.

Zoggs Predator Flex im Shop

Alternative(n)
Klar – die Predator wire-frame ist immer noch eine sehr gute Alternative. Auch eine Aqua Sphere Kaiman oder Blueseventy Hydra Vision (schwimmt u.a. Timo Bracht) sind Alternativen in dieser Brillenklasse.

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