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Musik leicht verschwommen

Test: Speedo Aquabeat –
Musik leicht verschwommen

12. Dezember 2008 von Christian Friedrich

speedo-aquabeat-1Schwimmtraining alleine kann schon mal langweilig sein, aber Speedo will mit dem wasserdichten MP3-Player Aquabeat Abhilfe schaffen. Wir wollten wissen, wie sich das Tool im Schwimmbad schlägt.


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Mit knapp 35 Gramm ist der Aquabeat kein großer Ballast im Schwimmbecken, mit 61 x 46 x 20 Millimeter ist aber auch nicht gerade winzig. Auf ein Display hat Speedo verzichtet, alle Befehle an das Gerät werden über vier Tasten weitergegeben. Bei einen Gigabyte an Speicher ist der Verlust des Displays aber zu verschmerzen. Die auf dem Aquabeat befindlichen Musikstücke werden einfach nach der Reihenfolge abgespielt, wie sie auf dem Gerät liegen. Eine zufällige Wiedergabe ist nicht vorgesehen. Per mitgelieferte Software kann die Playliste vorab sortiert werden.

Kann auch schwimmen
Der integrierte Akku wird über den USB-Anschluss aufgeladen und bietet etwa neun Stunden Musikgenuss. Bis auf drei Meter kannst Du mit dem Aquabeat abtauchen. Angst davor haben, das der Speedo-Player mal abfällt und unter geht musst Du nicht haben, das Gerät schwimmt an der Wasseroberfläche.

Die In-Ear-Kopfhörer mit Bügel sind ebenfalls wasserdicht und werden mit drei verschiedenen Stöpsel-Aufsätzen geliefert. Der Bügel ist recht starr und es braucht etwas Übung die Kopfhörer über die Ohren zu stülpen und den Ohrenstöpsel ins Ohr zu drücken.

Der Aquabeat kann relativ einfach an das Schwimmbrillengummi gebracht werden und so seitlich oder am Hinterkopf fixiert werden. Das Gummiband der Brille darf dafür nicht zu schmal sein, sonst bleibt der MP3-Player nicht an seinem Platz. Die Ohrenstöpsel der Kopfhörer sollten nicht zu fest ins Ohr gedrückt sein, da sonst die Musik auf der entsprechenden Seite nicht oder nur schwach zu hören ist. Mit etwas Übung geht es aber relativ zügig. Wenn dann alles sitzt dann kann die Badekappe zusätzlich genutzt werden um die Kopfhörer zu halten und die Wassergeräusche beim Schwimmen zu reduzieren.

Auf der nächsten Seite: Wie schlägt der Aquabeat sich nun im Wasser?


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