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Test: Nike Max Transitions SQ – ein Chamäleon

26. August 2012 von Nora Reim

Foto: Nora Reim freiDie Nike Max Transitions SQ ist das Chamäleon unter den Sportbrillen: Die getönten Gläser passen sich perfekt ihrer Umgebung an und ermöglichen ihrem Träger somit allzeit scharfes Sehen. Was die Brille sonst noch alles kann, hat triathlon.de für euch getestet.


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Gemeinsam mit Transitions Optical hat Nike Vision eine neue Sonnenbrille speziell für Sportler entwickelt. Die neuen Gläser sind ein echt scharf: Sie reagieren auf wechselnde Lichtverhältnisse und passen sich somit perfekt ihrer Umgebung an. Die Farbe gehört zu den wichtigsten Aspekten bei der Funktionsweise von Brillengläsern. Bei verschiedenen Lichtverhältnissen verbessern bestimmte Farben die Sicht. Die Max Transitions SQ ist mit zwei patentierten Tönungen ausgestattet. Damit kann die Brille die visuellen Details von Natur-Umgebungen sowie bei bestimmten Sportarten und Aktivitäten verbessern.

Nike Max Transitions SQ: Ein Gestell, zwei Tönungen

Foto: Nora Reim freiDie Max Transitions SQ gibt es in zwei Ausführungen. Die so genannte Golf-Tönung hat eine violette Farbe, die die Konturerkennung auf dem Grün und die Ballwahrnehmung verbessert. Dagegen hält die grüne Farbe der Outdoor-Tönung Schatten auf, erhöht den Kontrast und verbessert das visuelle Spektrum in Natur-Umgebungen wie beim Bergwandern und Radfahren. Die Gläser bestehen aus Polycarbonat und bieten 100-prozentigen Schutz vor UV-Strahlen. Das Gestell  ist dem Design der Nike SQ-Golfschläger nachempfunden: Die breite Abdeckung schützt vor visuellen Beeinträchtigungen, ist dadurch aber sehr steif in der Handhabung.

Fazit: Männliche Radbrille

Die Bügel lassen sich nur sehr schwierig ein- und ausklappen, einhändig auf dem Rad ist es gar unmöglich. Lediglich der Nasensteg ist verstellbar. Insgesamt kommt die Nike Max Transitions SQ sehr kantig und damit männlich daher. Für 159 Euro bekommt man eine Marken-Radbrille inklusive Hardcase und Reinigungstuch. Für den schnellen Wechsel vom Schwimmen aufs Rad ist die Brille wegen der steifen Bügel ungeeignet.

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Fotos: triathlon.de

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