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Schwimmhilfen: So integrierst Du sie sinnvoll ins Training

29. Oktober 2016 von Philipp Peter

Zoggs, einmaligPaddels, Flossen, Pullbuoy – Schwimmhilfen sind im Schwimmtraining sehr beliebt und werden sehr häufig verwendet. Doch nicht immer ist der Einsatz der kleinen Helfer auch sinnvoll. Wir zeigen euch, wie sie gewinnbringend und effektiv ins Training integriert werden können.


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Fokus auf die Technik

Grundsätzlich ist der Einsatz von Schwimmhilfen bis auf ein paar Ausnahmen (zum Beispiel beim Kraftausdauertraining mit Paddels) nur im Techniktraining sinnvoll. Ihr Zweck ist es zum einen bestimmte Bewegungsteile der Schwimmbewegung zu unterstützen und dadurch dem Schwimmer die Möglichkeit zu geben, die Aufmerksamkeit auf ein anderes Element der Bewegung zu richten. Zum anderen soll durch vergrößerte Flächen mehr Widerstand und damit mehr Vortrieb erzeugt werden, um es dem Körper durch veränderte Bewegungsrückmeldungen (erhöhter Wasserwiderstand) zu ermöglichen, die Bewegung besser zu erspüren.

Nicht übertreiben

Die Verwendung von Schwimmhilfen ohne konkreten Hintergrund, insbesondere zum Dauerschwimmen, ist nicht nur unzweckmäßig, sondern bringt auch Probleme wie Überlastungsgefahr im Schulterbereich und Verschlechterung der Schwimmtechnik mit sich. „Lieber öfter kurz als nur lang“ lautet die Devise. Wenige Wiederholungen auf einer kurzen Strecke fokussiert durchgeführt, haben den größtmöglichen (Lern-)Effekt auf eine gute Technik.

Inhalt des Beitrags

Seite 2: Flossen – Kürzer ist besser
Seite 3: Schwimmbretter – Verbessere Deinen Beinschlag
Seite 4: Pull-buoy – Konzentration auf die Arme
Seite 5: Pull-Kick – Zwei in einem
Seite 6: Paddels – Kraft für die Arme


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