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Test: Shimano SH-TR31 –
Zeitlos schön

24. März 2011 von Christian Friedrich

Weiß und gut gemacht war schon der Shimano TR30, aber die Japaner haben ihn weiter verbessert und jetzt ist er noch weißer. Ein einfach guter Schuh, der nicht nur bei der Optik attraktiv ist – der Shimano SH-TR31.


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Mehr Halt
Die Schuhzunge, die über den breiten Klettverschluss den Fuß sicher im Schuh hält, geht nun bis zur Schuhspitze und gibt noch mehr halt. Dafür musste einiges an luftdurchlässigem Mesh-Obermaterial weichen.Triathlonradschuh

FOTOSTRECKE

Shimano SH TR31 (Triathlonradschuh)


Kerbe auf der anderen Seite

Die Kerbe in der Klettverschlusslasche, die die Lasche im Wettkampfeinsatz fixiert (wenn die Schuhe erst auf dem Rad angezogen werden) ist nun auf der anderen Seite. So lässt sich die Lasche noch leichter lösen und dann schließen.

Feste Schlaufe

Die Schlaufe an der Ferse ist wesentlich fester vom Material geworden, aber immer noch sehr groß und einfach zu greifen.

In den Schuhsohlen sind nun auch zwei Bohrungen mehr, so dass auch SPD-Pedalplatten ohne Extra-Adapter montiert werden können.

Leichter

Insgesamt wirkt der Schuh schmaler geschnitten und bietet mehr halt im Fersenbereich und mit 26 Gramm (Vergleich Größe 43: 556 Gramm zu 582 Gramm) ist er auch noch mal etwas leichter als das Vorjahresmodell.

War gut, bleibt gut
Mit seinem schönen schwarz-weißen Design ist er ein echter Hingucker und mit einem Preis von etwa 100 Euro eine gute Alternative, wenn es ein reinrassiger Triathlonschuh und ein Guter noch dazu sein soll.

Info: Shimano

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