Triathleten sind Grenzgänger. Sie wollen permanent ihre sportliche Leistung optimieren. Dazu gehört natürlich zum einen das optimale Training. Aber wir wollen natürlich auch, dass unser Ausstattungspaket angefangen vom Neoprenanzug bis hin zum Laufschuh optimal ist. Dabei kommen auch immer die Fragen auf, ob eine Scheibe beim Radfahren Sinn macht, ob Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen und welche Scheibe gegebenenfalls die richtige für uns ist.

Fazit: Jedem seine Scheibe
Für Fahrer die das letzte Quentchen rausholen möchten und die eine Extra-Investition nicht scheuen, ist ein Scheibenrad eine sinnvolle Option. Zu den Aero-Eigenschaften kommen die tolle Optik und der “Bollersound”, die auch zusätzlich für Motivation sorgen. Dabei setzt natürlich jeder andere Prioritäten wie zum Beispiel Preis, Gewicht, Draht- oder Schlauchreifen. Auch beim Scheibenrad gibt es nicht das Eine für alle. Die Auswahl ist aber groß genug, und wenn man ein bisschen vergleicht, oder sich entsprechend beraten lässt, ist für jeden was dabei.
Aber eines nach dem anderen. Nähern wir uns dem Thema quasi scheibchenweise.
Inhalt des Beitrags
Seite 2: Was ist überhaupt ein Scheibenrad?
Seite 2: Warum soll ein Scheibenrad besser oder schneller sein?
Seite 3: Ist ein Scheibenrad immer und für jeden sinnvoll?
Seite 4: Formen und Bauweisen von Scheibenrädern
Seite 5: Infos zu Zipp 900 / Zipp Sub 9
Seite 6: Infos zu Reynolds
Seite 7: Infos zu Fast Forward, Campagnolo/Fulcrum und Mavic/Citec
Seite 8: Infos zu Lightweight
Seite 9: Infos zu HED Stinger Disc/Jet Disc
Seite 10: Specials: Tools, Dimples und andere Sonderheiten

