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Produktübersicht Schwimmutensilien: Paddles, Flossen und Co. bereichern das Training

26. Januar 2014 von Christine Waitz

Teaser SchwimmutensilienWas Spielzeug für die Kinder, sind die Schwimmutensilien für Triathleten. Paddles, Pullbuoy und Co. sind vom Beckenrand kaum wegzudenken. Bringen sie doch Abwechslung in das meist ungeliebte Schwimmtraining und erleichtern manchmal das Training ungemein. Wir haben uns umgesehen, welches Spielzeug auf dem Markt ist und geben euch Tipps, wann und wie ihr es nutzen solltet!


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Eines vorweg: All die aufgezählten Trainingshelfer sind durchaus sinnvoll. Zu beachten gilt jedoch: Schwimmutensilien sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Denn das unkoordinierte und dauerhafte Einsetzen der Trainingshelfer mag vielleicht Abwechslung bringen und das Schwimmtraining “erleichtern”, steht dem Leistungsfortschritt aber im Wege.

Wie ihr die Utensilien richtig nutzt, das erfahrt ihr jetzt!

Das Brett

Foto: Christine Waitz, freiIm Technikblock dient das Brett zum Einüben des effektiven Beinschlages. Natürlich findet im Rennen der Schleppbeinschlag seinen Einsatz. Doch ein korrekter und effektiver Beinschlag dient nicht nur dem Vortrieb, sondern trägt zu einer optimalen Wasserlage bei. Diese wiederum schadet auch im Rennen mit Neoprenanzug nicht.

Zur Produktübersicht der Bretter/Pullkicks.

Mit dabei sind ZoggsArena und Aqua Sphere.

Der Pullbuoy

Auch der Pullbuoy kann im Techniktraining zur Konzentration auf den korrekten Armzug eingesetzt werden. Besonders für Schwimmanfänger ist es hilfreich, sich zunächst nur dem Armzug widmen zu können.
Hier gilt ganz besonders: wenige Übungen mit großer Präzession bringen mehr als schnell abgespulte Technikblöcke. Außerdem sollte der Pullbuoy nicht als dauerhafte Schwimmhilfe eingesetzt werden. Die Arbeit an einer guten Wasserlage mag anstrengend sein, wird sich aber auch im Neoprenanzug auszahlen!

Zur Produktübersicht der Pullbuoys.

Mit dabei sind  ZoggsArena und Aqua Sphere.

Die Flossen

triathlon.deKurzflossen nennen sich die kleinen Flossen, die im Schwimmbecken eingesetzt werden. Besonders zu Beginn, wenn es mit dem Brett in der Hand nicht recht vorwärts gehen will, sind die Flossen eine große Hilfe. Nicht nur lässt sich dabei ein gleichmäßiger Beinschlag trainieren, auch lassen sich verschiedene technische Schwächen einfacher beim Flossentraining beheben. Dazu gehören eine zu kleine oder eine zu große Amplitude, angezogene Füße, oder eine “Tretbewegung” beim Beinschlag.

Zur Produktübersicht der Flossen.

Mit dabei sind  ZoggsArena und Aqua Sphere.

Die Paddles

Foto: Christine Waitz, frei

Viel hilft viel? Weit gefehlt! Dauerhaftes Paddlesschwimmen, vor allem im “Wohlfühlbereich” hat zwei Effekte: die Technik verschlechtert sich, da man ja dank der großen Abdruckfläche trotzdem vorankommt, und die Zugfrequenz sinkt. Ohne entsprechendes Gegenwirken schleicht sich das in den Schwimmstil ein und anstatt schneller, wird man langsamer.

Beim Training mit Paddles bringen kurze und schnelle Strecken mit mehreren Wiederholungen mehr als lange Einheiten. Wenn die Ermüdung einsetzt, sollte das Paddlestraining beendet werden – sonst leidet die Technik!
Mittlerweile gibt es jedoch auch Paddles-Varianten, die euch helfen die Technik zu verbessern. Welche das sind, das seht ihr in unserer Übersicht.

Zur Produktübersicht Paddles.

Mit dabei sind  ZoggsArena, Finis und Aqua Sphere..

Der Schnorchel

Das Schwimmen mit Frontschnorchel hilft, wenn es Probleme bei Wasserlage und Rotation gibt. Ohne Rhythmus-Unterbrechungen durch die Atembewegung kann sich nämlich ganz und gar auf die Problemstellen konzentriert werden. Diese Hersteller haben Frontschnorchel im Programm:

Zur Produktübersicht Schnorchel.

Mit dabei sind  Zoggs und Arena.

Fotos: triathlon.de


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