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Neoprenanzüge für Einsteiger: Was muss er bieten?

2. März 2016 von Christian Friedrich

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Lukas Bartl, freiLebensdauer: Hält nicht ewig

Xavier Merien von Aquaman sagt dazu:

„Durchschnittlich hält ein Neoprenanzug vier Jahre. Das kommt natürlich auf die Nutzungshäufigkeit an. Mit der Zeit wird das Gummi (Neopren) spröde. Man kann sich das wie bei einem Fahrradreifen vorstellen. Dann fangen sich an Risse zu bilden. Eine Zeit lang kann man diese Cuts reparieren, aber irgendwann geht es dann nicht mehr. Auch die Flexibilität lässt natürlich mit dem Alter nach.“

Features die Einsteigerneos nicht haben

  • Eine Nano-SCS-Beschichtung, die den Reibungswiderstand auf dem Neopren nochmals verringern soll.
  • Spezielle Panels an den Arm- und Beinenden, die ein besseres „Wassergreifen oder -abstossen“ ermöglichen sollen.
  • Innenmaterial, das einen schnellen Ausstieg ermöglichen soll
  • Spezielle Techniken, die einen noch besseren Auftrieb bieten sollen (zum Beispiel kleine eingeschlossene Gasbläschen im Material)
  • Einige Hersteller haben besser auf die Anatomie des Schwimmers zugeschnittene Modelle
  • Besonders flexibles Neopren, das den Anzug insgsamt bereits flexibler, allerdings auch anfälliger für Risse, macht

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Inhalt des Beitrags

Seite 2: Was macht einen Einsteiger-Neoprenanzug aus?
Seite 3: Wie unterscheiden sich die Anzüge von den Top-Modellen?
Seite 4: Wie ist die Lebensdauer solcher Anzüge, was bieten sie nicht
Seite 5: Was solltet Ihr bei einer Kaufentscheidung bedenken
Seite 6: Tipps für das Testschwimmen

Fotos: Lukas Bartl


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