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Neoprenanzüge für Einsteiger: Was muss er bieten?

2. März 2016 von Christian Friedrich

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Testet selber den Unterschied

Gerade der Schwimmanfänger profitiert am meisten vom immensen Auftrieb, den auch schon so ein Einsteiger-Neoprenanzug bietet. Um selber zu testen, wie gut der Auftrieb eines Neos ist, könnt Ihr Euch bei einem Testschwimmen einfach einmal ins Wasser setzen (wie in einem Fernsehsessel) und schauen, wie weit die Beine unter Wasser nach oben auftreiben. Hier gibt es meist deutliche Unterschiede zwischen einem Einsteiger, Mittelklasse- und einem High-End-Modell.

Unterschiedlich flexibel

Die Flexibilität im Schulter- und Armbereich ist gerade bei den Top-Modellen derzeit ein wichtiges Kriterium. Hier können zwar Einsteigerneos nicht mithalten, allerdings kann der Einsteigertriathlet mit dieser Einschränkung gut leben, wenn es um Distanzen bis 1.500 Meter (also bis Olympische Distanz) geht. Die Ermüdung im Schulterbereich ist bei den „kurzen“ Distanzen noch kein richtig großes Thema und lässt sich sozusagen verschmerzen.

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Inhalt des Beitrags
Seite 2: Was macht einen Einsteiger-Neoprenanzug aus?
Seite 3: Wie unterscheiden sich die Anzüge von den Top-Modellen?
Seite 4: Wie ist die Lebensdauer solcher Anzüge, was bieten sie nicht
Seite 5: Was solltet Ihr bei einer Kaufentscheidung bedenken
Seite 6: Tipps für das Testschwimmen

Fotos: triathlon.de


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