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Auf der Stelle trainieren
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Kaufberatung: Rollentrainer –
Auf der Stelle trainieren

18. Dezember 2011 von Christian Friedrich

Nass, kalt, Schnee, Regen, Sturm, dunkel – dann muss die Radeinheit wohl ausfallen. Nein, muss sie nicht, weil Training auf der Rolle ist praktisch immer möglich. Tests, Infos und Trainingstipps und einiges mehr gibt es hier.

Rollentipp der Redaktion:
Elite Crono Power Fluid – Einfach, leise, effizient

Der Crono Fluid Heimtrainer ist einer der einfachsten und leisesten Rollentrainer von Elite. Die Rolle ist extrem einfach zu Handhaben. Genügend Spielraum um sich auf das, was es ankommt – “g’scheids Training” – zu konzentrieren, und sich nicht in zu viel Schnickschnack zu verirren. Wer auf genaue Wattwerte und sonstige Spielereien verzichten kann, der ist bei der Elite genau richtig.

Zum Test: Elite Crono Power Fluid

Rollentipp der Redaktion:
Tacx Bushido – Kabellos, genau, kommunikativ

Eine Rollentrainer der seinen Strom selber erzeugt und somit eine Steckdose überflüssig macht. Einfach, ohne Schnickschnack und sehr flexibel. Wer die elektronischen Features auch an Orten ohne Strom geniessen will, der liegt mit der Bushido von Taxc genau richtig. Der Preis ist allerdings nicht ohne. Wer aber früher oder später für die Kurzweiligkeit Videos oder Internet einbinden will liegt mit dieser Rolle genau richtig.

Zum Test: Tacx Bushido

Test Rollentrainer

CycleOps JetFluid Pro – Fast wie auf der Strasse
Die CycleOps JetFluid Pro ist einen Rollentrainer ohne große Spielereien. Die Rolle bietet ein realitätsnahes Fahrgefühl und ist einfach in der Bedienung. Sie eignet sich für alle, die sich mehr auf das Training, als auf ein Display mit tausend Optionen konzentrieren wollen.

Zum Test: CycleOps JetFluid Pro

Tacx Satori – Rolle mit Gangschaltung
Die Tacx Satori ist eine Rolle die funktioniert und somit ihren Zweck erfüllt. Wer also eher sporatisch auf der Rolle sitzt oder einfach mal den Regentag auf dem Rad im Wohnzimmer verbringen will, liegt mit dieser Rolle richtig.

Zum Test: Tacx Satori

Minoura VFS 150 R – Einfach feinstufig
Die Rolle hat alles was man braucht. Den Widerstand kann man zum einen über die eigene Schaltung steuern, hier greift der Fluidwiderstand. Dreht man den Widerstand über den Lenkerschalthebel hoch, so regelt der Magnet den Widerstand. Im großen und ganzen sehr fein verstellbar, wer allerdings auch mal richtig Widerstand treten möchte, dem wir die Minoura nicht ausreichen.

Zum Test: Minoura VFS 150 R

CycleOps SuperMagneto ProCycleOps SuperMagneto Pro – Mit Viergangschaltung
Die CycleOps SuperMagneto Pro ist einen Rollentrainer für alle Einsatzbereiche – auch Intervalle und Bergtraining. Sie bietet ein realitätsnahes Fahrgefühl und ist relativ einfach in der Bedienung. Sie eignet sich für verschiedenste Trainingeinheiten und ist perfekt geeignet, wenn Fahrer mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit die selbe Rolle benutzen möchten.

Zum Test: CycleOps SuperMagneto Pro

Tacx Sirius – Jede Menge Schwung für´s Rad
Die Taxc Sirius ist eine Rolle die ihre Aufgabe als einfach Rolle erfüllt, zudem sind durch die zehn Widerstandsstufen auch Kraftausdauereinheiten gut möglich. Wer also ab und zu auf der Rolle hüpft oder dem schlechten Wetter lieber von drinnen zuschaut, liegt mit der Sirius Rolle richtig.

Zum Test: Tacx Sirius

Freie Rollen

Elite V-ArionElite V-Arion – Freies Radtraining
Die Elite V-Arion eignet sich für geübt Fahrer, die auf die schnelle eine Einheit absolvieren wollen ohne große Aufbauarbeit leisten zu müssen. Nicht umsonst findet diese Art Rolle vor allem im Bahnradsport ihre Verwendung. Triathleten, die auch große Umfänge, Kraft und Sprints auf der Rolle absolvieren wollen und den Aufbau nicht scheuen sollten allerdings weiterhin zur klassischen Trainingsrolle. Wer jedoch seine Radbeherrschung verbessern will könnte über eine freie Rolle nachdenken.

Zum Test: Elite V-Arion


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