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zufrieden mit dem Saisonstart

Kathrin Müller
zufrieden mit dem Saisonstart

30. März 2011 von Meike Maurer

Kathrin Müller gehört neben Anja Dittmer, Ricarda Lisk und Svenja Bazlen zu den vier Nationalmannschaftsathletinnen im B-Kader der  DTU, die sich versuchen werden im Vorolympischen Jahr in guter Form im Weltcup und in der Dextro Energy Serie zu prästentieren. Beim Weltcup in Mooloolaba war Kathrin allerdings die einzige deutsche Starterin.


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Seit letztem Wochenende ist die Triathlon Weltcup-Saison eröffnet, nun zählt es auch wieder für die deutschen Damen, die in den letzten Jahren doch eher im Schatten der großen Erfolge von Jan Frodeno, Steffen Justus und Daniel Unger standen.

Der erste Auftritt von Kathrin Müller war der Weltcup in Mooloolaba. Das Rennen in Australien war wegen der ebenfalls down under beginnenden WM-Serie sehr stark besetzt und somit ein erstes Indiz für die Form nach der langen Vorbereitung. Mit Platz 13 kann Müller zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben blicken, wenngleich sie auch sofort erkannt hat, woran sie noch weiter arbeiten muss.

Im Interview resümiert die 27-Jährige den ersten internationalen Wettkampf der Saison.

Das  Interview wurde von Oliver Kubanek vom Asics Team Witten geführt.

Hallo Kathrin Müller, Glückwunsch zum gelungenen Saison-Einstieg. Wie lautet die Bilanz aus Mooloolaba?

Danke. Ich muss sagen, dass es wirklich nicht so schlecht lief für den Anfang. Aber im Schwimmen fehlt noch ein wenig die Wettkampfhärte. Da hatte ich nach 1000 Metern, die ich in der Spitzenposition verbrachte, doch ziemliche Probleme, den Anschluss zu halten, und wurde weit nach hinten gereicht.


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