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Celia Kuch – Wer bremst verliert

Ironman New Zealand 2009:
Celia Kuch – Wer bremst verliert

10. März 2009 von Christian Friedrich

celia-kuch1In nackten Zahlen ist Celia Kuch beim Ironman als elfte und damit beste Deutsche über die Ziellinie gelaufen. Nach einem Radsturz im Rennen hätte es auch anders laufen können.


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Vor dem Rennen
Nach dem ich endlich aus Auckland raus war und den Arbeitsstress hinter mir gelassen hatte konnte ich die beiden Nächte vor dem Rennen super schlafen und stand erholt und unverletzt am Start – was für mich eher ungewöhnlich ist ;)

Blindflug
Der Start war so ziemlich in der Finsternis aber man konnte trotzdem einigermassen sehen, wo es lang ging, finde ich. Also keine Entschuldigung für meine langsame Schwimmzeit von 1:01 Stunden (geplant waren 57-58 Minuten).

Am ersten Wendepunkt war ich meiner geplanten Zeit noch 2:15 Minuten voraus…dann muss ich wohl die Konzentration für einige Zeit verloren haben. Dies kann bei mir schon mal passieren, da ich weder zu den Schnellsten noch zu den Langsamsten in der ersten Startgruppe gehöre und mehr oder weniger für mich alleine schwimme. Dann noch im halbdunkeln und Meilen entfernt von Zuschauern… Also, am nicht-die-Konzentration-verlieren und Tempo halten muss ich noch ordentlich arbeiten. Beim Schwimmen zumindest.


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