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Die starke Mitte: 24 Athletik- und Yogaübungen für einen stabilen Rumpf

23. November 2016 von Katja Bartsch

Christine Waitz, freiImmer die selbe Leier. Athletiktraining macht kaum ein Sportler gerne. Erst recht nicht, wenn immer die gleichen Übungen absolviert werden. Wir schaffen Abhilfe! Mit 24 außergewöhnlichen, fordernden und anspruchsvollen Übungen. Expertin Katja Bartsch stellt die Mischung aus Core-Stability und Yoga vor. 


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Namen und Formen des Rumpftrainings gibt es viele. Von Core Training, über Stabi, Athletik oder Functional Training. Sie alle haben das selbe Ziel: Eine stabile Körpermitte. Denn trotz des ausgewogenen Trainings eines Triathleten, mit Schwimmen, Radfahren und Laufen, kommen die Muskelpartien im Rumpfbereich meist zu kurz.

Die starke Mitte hält uns aufrecht

Die Rumpfmuskulatur verbindet Wirbelsäule, Brustkorb, Kopf und Extremitäten und hält so den Körper normalerweise aufrecht und stabil. Rumpfmuskulatur, das sind neben Bauch- und Rückenmuskulatur auch die Beckenbodenmuskulatur, sowie das Zwerchfell. Durch viel Sitzen, Bewegungsmangel, oder fokussierte Muskelbelastungen, wie sie beim Schwimmen, Radfahren und Laufen oft auftreten, kann es zunächst zu Haltungsproblemen kommen. Wie wichtig die Muskelpartien der Körpermitte sind, das wird uns meist erst dann bewusst, wenn Schmerzen auftreten. Zu Beginn sind das oft Rückenprobleme, im Verlauf, aus muskulären Dysbalancen resultierende Verletzungen.

Weniger Verletzungen, bessere Leistung

Ein stabiler Rumpf hilft also nicht nur, Verletzungen vorzubeugen. Auch kann er euere sportliche Leistung verbessern. Egal ob im Schwimmbecken, auf dem Rad oder beim Laufen – eine saubere Technik setzt stets eine gute Stabilität der Körpermitte voraus. Besonders im Wettkampf, wenn auch nach Stunden das letzte Quäntchen Kraft aus dem Körper herausgeholt werden soll, macht sich diese Stabilität bemerkbar. Sicherlich kennt ihr den optischen Unterschied zwischen einem Läufer, der schon fast „sitzt“ und all seine Energie zum „heben“ des Körpers verschwendet, und einem aufrechten Sportler, der seine Energie  in Vortrieb umwandeln kann.

24 Übungen die euch fordern

Katja Bartsch hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist Yoga-Lehrerin. Ihre 24 Übungen zur Körperstabilität schulen neben Kraft auch Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewichtssinn – wichtige Voraussetzungen guter Technik im Sport und korrekter, flüssiger Bewegungsausführung.

Hier gibt es alle Übungen und Anleitungen im PDF Download.

Fotos: triathlon.de


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Katja Bartsch studierte Sportwissenschaften an der TU München und war dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften tätig. Katja ist Yogalehrerin nach dem Standard der American Yoga Alliance und bietet Yoga Workshops und Konzepte für Läufer und Triathleten an. Darüber hinaus ist Katja bei Professional Endurance Team im Bereich Diagnostik und Allgmeinathletik tätig.
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