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Die fünf größten Fehler beim Schwimmtraining

5. Februar 2013 von Philipp Peter

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Fehler 2: Monotones Dauerschwimmen

Foto: Christine Waitz/freiMit den oft genommenen und geliebten Dauerschwimm-Trainingseinheiten hat man nach dem Schwimmen zwar ein paar Kalorien verbrannt, aber ein schnellerer Schwimmer wird man damit auf Dauer nicht.
Schwimmeinheiten sollten hauptsächlich nach der Intervallmethode gestaltet werden: Das heißt, statt 1.000 Meter am Stück wird die Einheit in kleinere Abschnitte mit 25 bis 400 Meter Länge eingeteilt. Über diese kürzeren Teilstrecken ist es viel besser möglich, eine saubere Technik beizubehalten und das Schwimmtempo ist höher als beim Dauerschwimmen. Das Schwimmtempo kann dabei über Zeitvorgaben, die sich an der angestrebten Wettkampfgeschwindigkeit orientieren, gesteuert werden. Beispielsweise könnte eine Trainingsvorgabe lauten: „10 x 100 Meter in 1:45 Minuten mit 30 Sekunden Pause“

Tipp: Beginne am Anfang des Trainingsjahres mit kurzen Streckenabschnitten (25m/50m) im Sprint, um die Grundschnelligkeit zu verbessern und steigere die Länge der Abschnitte dann kontinuierlich. Auch ist es sinnvoll die Trainingseinheiten abzuwechseln – 25er, 100er, 400er, 800er – jede Trainingseinheit mit einem anderen Fokus. Nur Abwechslung macht schneller!

Zum dritten Fehler


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Philipp Peter ist Autor dieses Artikels. Er ist Sportwissenschaftler und Triathlon B-Lizenz-Trainer.Er bietet mit Formkurve (www.formkurve.de) Leistungsdiagnostik, Trainingsbetreuung und Sitzpositionsanalysen als kompetenter Partner im triathlon.de Center in München an und ist Experte auf der Trainingsplattform training.triathlon.de. Er startet für das Team aus Fürstenfeldbruck in der 1. Triathlon-Bundesliga."
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