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Am Puls der Zeit: Garmin Forerunner 225 – GPS-Laufuhr mit HF-Messung am Handgelenk

13. Mai 2015 von Christine Waitz

Garmin,   einmaligAm Puls der Zeit. Der lästige Pulsgurt wurde bereits von einigen Herstellern in die Tonne verbannt. Auch Garmin präsentiert nun eine Uhr ohne Pulsgurt. Mit dem Forerunner 225 bringt der Hersteller seine erste GPS-Laufuhr mit Herzfrequenzmessung direkt am Handgelenk heraus. Doch was wäre eine Sportuhr ohne das gesamte Leistungs-Portfolio. Selbstverständlich verzichtet auch Garmin nicht auf GPS, Aktivitätsanzeige und so weiter.


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Um die Herzfrequenz am Handgelenk zu erfassen, verwendet der Forerunner 225 ein integriertes optisches Sensorsystem von Mio, welches einen Lichtstrahl in die Haut des Trägers schickt und die zurückkommende Lichtmenge misst. Wenn Blut durch das Handgelenk gepumpt wird, ergeben sich dabei leichte Unterschiede. Diese erfasst der Sensor und verwendet einen Filterungsprozess, um daraus eine verlässliche und genaue Herzfrequenz zu errechnen. Um ein exaktes Messergebnis sicherzustellen, verhindert ein Silikonring auf der Rückseite der Uhr die Einstreuung von Umgebungslicht.

Leicht verständliche Herzfrequenzdarstellung

Garmin, einmaligEine farbige Skala zeigt dem Läufer dann in Echtzeit die Herzfrequenz und -zone. Farbliche Markierungen signalisieren dem Sportler zusätzlich, ob er sich in der richtigen der fünf Trainingszonen befindet. Die Bereiche werden automatisch anhand des altersbasierten Maximalpulses definiert. Wer seine Werte exakt ermittelt hat, der kann die Zonen auch direkt in der Uhr oder über Garmin Connect individuell anpassen.

Multisportler mit Ausdauer

Für Triathleten wichtig: Die Uhr ist wasserdicht. Die Uhr ist ausdauernd: Besitzt eine Akkulaufzeit von bis zu vier Wochen im Uhr- Modus und acht Stunden bei GPS und Handgelenksmessung. Der integrierte GPS-Empfänger bietet eine präzise Aufzeichnung von Strecke, Distanz und Geschwindigkeit. Daneben ermöglicht der eingebaute Beschleunigungssensor die Messung von Tempo und Distanz auch ohne GPS-Empfang und ohne separaten Laufsensor. Damit eignet sich die Uhr auch für Indoor-Trainingseinheiten auf dem Laufband oder in der Halle.

Zwischen dem Training erfassen die Aktivitätsmonitor-Funktionen des Forerunner 225 wertvolle Daten wie Schritte, Kalorien, Distanz und Schlafqualität.

Individuelle Trainingsfunktionen

Garmin, einmaligDer Forerunner 225 ermöglicht das Erstellen eigener, zielorientierter Trainingseinheiten. Dank Vibrationsalarm für Zeit, Distanz, Kalorien und Herzfrequenz kann so das individuelle Potential voll ausgeschöpft werden. Trainingspläne können auf dem PC erstellt oder als fertige Trainingspläne kostenlos von Garmin Connect auf die Uhr geladen werden. Zusätzlich zeigt und speichert er auch jede persönliche Bestleistung, wie etwa den längsten Lauf, das höchste Kilometertempo, oder die beste Zeit über verschiedene Zieldistanzen.

Aktiv verbunden

Auf der hauseigenen Plattform Garmin Connect können Aktivitäten geplant sowie hochgeladen, analysiert und auf Sozialen Netzwerken geteilt werden. ANT+ ermöglicht es zudem weitere Sensoren, wie einen klassischen Herzfrequenzgurt, zu koppeln. Dank Bluetooth und der Garmin Connect Mobile App, lässt sich der Forerunner 225 außerdem mit dem Smartphone verbinden und ermöglicht so den automatischen Upload einer Aktivität auf Garmin Connect. Läufer können außerdem mittels Live-Tracking Freunden und Familien ermöglichen, die Trainingseinheit oder den Wettkampf samt aller Daten und Statistiken in Echtzeit zu verfolgen.

Der Forerunner 225 wird noch im zweiten Quartal 2015  in schwarz/rot zu einem Preis von 299,- erhältlich sein.

Zur Website des Herstellers.

Fotos: Garmin

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