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9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche, freiNach einem sehr durchwachsenen Jahr 2012 und keiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Kona, zweifelte Yvonne sehr an ihrem weiteren Dasein als Profi. Eine neue Trainerin und die Tendenz nach oben zum Jahresende, räumten Zweifel aus und brachten bisher ungeahntes Hochgefühl, Spaß und Hunger – Hunger auf Erfolg…


9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: triathlon.de frei„Wer, wenn nicht er?“ fragt sich Triathlon Deutschland. Vier Jahre in Folge auf dem Podium, eine Rekordzeit von 7:41:33 in Roth 2011 auf dem Konto, und mit dem Ironwar II Geschichte geschrieben. Dennoch stolpert Andreas immer über irgendeine Kleinigkeit auf dem Weg zum Weltmeistertitel. Kein anderer ist so oft, so knapp davor gescheitert - bis jetzt. Wie immer stehen die Vorzeichen gut und wie immer scheint nur der Kopf zu entscheiden.


8. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo KutscheMit Mentaltraining und neuem Schwimmplan arbeitete Sonja intensiv an den Schwächen des vergangenen Jahres. Auch bei ihr stand Boulder des Öfteren als Zielort im Navi. Im April sogar als zweite Heimat mit einem zweimonatigen Aufenthalt. Doch auch sie blieb vom Verletzungspech nicht verschont.


7. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ralph Schick freiGeht man lediglich von den Platzierungen der beiden Vorjahre in Kona aus, würde man sich fragen, weshalb wir Heather Wurtele als Favoritin aufführen. Betrachtet man jedoch ihren Jahresverlauf und ihre Steigerungen, sollte jedem klar werden, dass hier ein Dark Horse für die Top drei lauert.


7. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche, freiWas wäre die Triathlonwelt ohne Faris? Richtig – langweilig! Keiner sagt so beherzt seine Meinung und eckt damit auch an. Aber genau das ist Faris und genau das lieben seine Fans. Sein Wettern über die Duckmäuschen-Fahrweise vieler Konkurrenten, entgegnet er mit seinem altbewährtem Mittel: Attacke! Auch in dieser Saison eckte Faris oftmals an – diesmal leider vermehrt mit sich selbst und seiner Leistung.


6. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ralph SchickDer Hawaii Dritte von 2012 wurde quasi im Zielsprint von Andreas Raelert abgefangen. In den anderen Disziplinen war er mit den beiden vor ihm Platzierten auf einem Niveau. So richtig wahrgenommen wird er von der Triathlongemeinde trotzdem selten. Woran liegt es also, dass man sich so heimlich, still und leise zu einem ernsthaften Titelanwärter mausert? Man absolviert Wettkämpfe, die wegen ihrer Härte meist gemieden werden.


5. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: triathlon.de Wer den australischen Rennfloh mit Spitznamen „Rinny“ nicht auf der Rechnung hat, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Zugegeben, aufgrund eines fehlenden Blogs und Rennberichten, ist eine Einschätzung schwer und nur aufgrund von Zahlen möglich. Doch wer seit 2009, inklusive dem Titel 2010, immer auf dem Podium steht, darf nicht ignoriert werden.


4. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo Kutsche, freiDie 35-jährige Schweizerin ist ein bisschen das weibliche Pendant zu Andreas Raelert. Sie glänzt das ganze Jahr mit Topniveau, aber in Kona fehlt immer ein kleines Puzzelteil. Die ehemalige Schwimmerin zeigt ganz klar im Schwimmen und Radfahren ihre Glanzleistungen, um beim Laufen auf den letzten Kilometern regelmäßig ein Rennen aus der Hand zu geben.


4. Oktober 2013 von Mario Lisker

triathlon.deEneko steht eigentlich nicht das erste Mal auf der Favoritenliste ganz oben. Nach zwei Jahren in Folge mit einem „DNF“ in der Liste geführt, soll es in diesem Jahr endlich klappen. Der schnelle Baske hat ohne jede Frage das Zeug dazu, doch sein Mammutprogramm in der Vorbereitung könnte das Zünglein an der Waage sein.


3. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche - sportfotografie.bizUm die Britin war es in diesem Jahr erstaunlich still. Nur zwei von geplanten fünf Wettkämpfen absolvierte sie. Ihre Trainingsbasis war Boulder, wo sie auch im Winter mit der Grundlage begann. Da es in Boulder zur kalten Jahreszeit eher ruhig zu geht, hatten Rachel und ihr neuer Coach Dave Scott ein ideales Trainingsrevier. Der ohnehin ruhige Wettkampfplan wurde durch ungeplante „Ruhephasen“ noch ruhiger.


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