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Unnötiger Ballast: Ernährungstipps für die kalte Jahreszeit

22. November 2016 von Benjamin Reszel

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Keinen Adonis-Komplex bekommen

Der Artikel soll euch in keinster Weise in die Magersucht treiben oder dazu führen, dass ihr permanent an die korrekte Ernährung denkt. Zur körperlichen Erholung in der Saisonpause gehört auch die Entspannung des Geistes. Die zum Teil enthaltsame Ernährungsweise während der Haupttrainingszeit, kann die Psyche sehr stark belasten. Ihr könnt dies sehr wohl durchbrechen und zum Teil auch weniger gesunder Leckereien, genussvoll Essen. So wie eure Form, reguliert sich auch euer Gewicht mit steigenden Umfängen und ersten Vorbereitungswettkämpfen. Begebt euch für die geistige Erholung auch auf Entdeckungstour. Probiert Nahrungsmittel, die ihr bei laufendem, intensivem Training nicht versuchen würdet und variiert eure Ernährungsweise. So können sich durchaus neue Lieblingsgerichte ergeben.

Ingo KutscheMit gut gefüllten Vorratstanks in die Saison zu starten, ist kein großer Nachteil. Bis zu eurem Hauptwettkampf solltet ihr dann wieder ein für euch optimales Leistungsgewicht erzielen. Achtet aber darauf, nicht zu viel zu zulegen, beziehungsweise rechtzeitig und vor allem schonend das gewünschte Wettkampfgewicht zu erreichen. Eine radikale Diät kurz vor dem ersten Wettkampfstart wirkt sich negativ auf eure Leistungsfähigkeit aus. Denn eine solche Maßnahme bedeutet einen akuten Mangelzustand für euren Körper. Bessere Alternative wäre dann, mit einem Kilo zu viel, dafür aber gut versorgt, an den Start zu gehen und die restlichen, überschüssigen Pfunde allmählich zu reduzieren. Bevor die Nähte eurer Bekleidung bersten, befindet ihr euch sicher längst in der Vorbereitung der neuen Wettkampfphase.

Fazit

Weil überall häufig am Gewicht gespart und damit zum Beispiel auch das Wettkampfrad unter die 8 kg Marke abgespeckt wird, ist auch im Winter wichtig, auf die Ernährung zu achten. Eine geringe Gewichtszunahme ist bei reduzierten Trainingsumfängen aber völlig normal. Erst wenn das Gewicht deutlich steigt, solltet ihr verstärkt darauf achten, dass sich Kalorienzufuhr und -verbrauch die Waage halten.

Fotos: triathlon.de, Ingo Kutsche


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