Du bist hier: Triathlon Portal - triathlon.de > Material > Laufen1 > Übersicht: Pulsuhr mit GPS –
Mit Hilfe der Satelliten

Übersicht: Pulsuhr mit GPS –
Mit Hilfe der Satelliten

23. Februar 2011 von Christian Friedrich

Pulsuhren mit GPSEine einfache Pulsuhr haut mittlerweile niemanden mehr vom Hocker. GPS heißt das Zauberwort, mit dem wir jede Menge Informationen unseres Trainingseinheiten auf das Display bekommen. Hier die besten GPS-Pulsuhren für uns Triathleten.


Triathlon Anzeigen

Nachdem die ersten GPS-Pulsuhren noch einen umständlichen Sensor hatten, den man sich an den Oberarm hängen oder irgendwie ans Rad bekommen musste, können immer mehr Uhre auf diesen Extrasensor verzichten. So war Garmin Vorreiter mit der ersten GPS-Pulsuhr, die alles in einem Gerät vereint. Gerade für uns Triathleten hat diese Variante einige Vorteile – schwimmen, Rad fahren und laufen – alles mit einem Gerät und ohne unnötige Sensoren.

Wir stellen euch die aktuellen Geräte vor.

Garmin Forerunner 310XTTipp der Redaktion: Garmin 310XT – Die eierlegende Wollmichsau
Wer als Triathlet eine Uhr sucht, die den Puls, die Geschwindigkeit und am besten auch die Strecke protokolliert, der kommt an der Garmin 310XT fast nicht vorbei. Der Garmin-Computer ist einfach zu bedienen und funktioniert zu Wasser, zu Lande und auch in der Luft.

Per Softwarekorrektur misst er auch relativ genau die geschwommene Strecke beim Freiwassertraining oder lässt sich per optionalem Bikekit in Windeseile (auch im Wettkampf) vom Handgelenk an den Radlenker wechseln. Sehr praktisch auch der einstellbare Vibrationsalarm, die Möglichkeit der Navigation oder die Akkuladezustandsanzeige. Mit der ANT+ Technik ist er auch kompatibel mit anderem Zubehör, wie zum Beispiel Wattmesssytemen. Einzige und alleine einen Trittfrequenz-Sensor muss noch ans Rad, wenn diese Funktion erwünscht ist.

Der Akku hält mit 20 Stunden mindestens einen Ironman lang, selbst wenn es ein bisschen länger dauert. Die Strecken lassen sich nach dem Training entweder im Gerät selber, in der Garmin Software oder auf der garmin.connect.de Plattform auswerten und bei bedarf auch gleich auf Facebook hochladen.

Das Display ist sehr gut ablesbar und auch die Größe des 310XT ist nicht zu klobig, wenn man davon ausgeht das es sich um einen Trainingscomputer und keine Alltagsuhr handelt. Wermutstropfen ist vielleicht, die etwas ungewöhnliche Farbgebung.

Zum Test des Garmin Forerunner 310XT

Garmin Forerunner 305 – Der Preistipp
Mit dem Forerunner 305 ging alles los und der mittlerweile in die Jahre gekommene Vorgänger des 310XT ist immer noch ein Kauf- und vor allem Preistipp. Zwar ist er nicht Wasserdicht und lässt sich daher auch nicht im Wasser nutzen, ansonsten ist er aber eine Allzweckuhr. Für das Training,  bei dem es vor allem auf Puls- und Geschwindigkeitmessung beim Laufen und Radfahren ankommt und für rudimentäre Navigation, ist er bestens geeignet.

Mehr zum Unterschied zwischen Garmins 305 und 310 könnt ihr hier lesen.

Zum Test des Garmin Forerunner 305

Garmin 405CXGarmin 405CX (oder auch 410) – iPod lässt grüßen
Wer das Bedienkonzept des iPod von Apple mag, wird mit dem Bedienkonzept der Garmin 405 schnell klar kommen. Über einen Außenringsensor wird durch das Menü geblättert. Mehr uhrartig und damit mehr an die Klientel gerichtet, die eher ein „schlankes“ Gerät am Handgelenk wünschen. Die Bedienung ist intuitiv allerdings während des Trainings (Beispiel: in Bewegung das Display ändern) nicht ganz so einfach wie beim großem Bruder, dem Forerunner 305 bzw. 310XT.

Zum Test des Garmin Forerunner 405


Seite: 1 2 3
Triathlon.de Anzeigen
 
Zum Triathlon.de Newsletter anmelden