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Triathlon Bundesliga in Düsseldorf: Hewitt und Mola sorgen für Favoritensiege – Sophia Saller Zweite

6. Juli 2014 von Christine Waitz

Jörg Schüler,   freiDüsseldorf, 06. Juli 2014 – Bei den Rennen der riathlon Bundesliga in Düsseldorf sorgten Andrea Hewitt und Mario Mola für die erwarteten Favoritensiege. Hewitt verwies nach 59:21 Minuten die deutsche Vize-Europameisterin Sophia Saller und Junioren-Europameisterin Laura Lindemann auf die Plätze. Mola siegte in 54:14 Minuten vor dem Italiener Allesandro Fabian und Richard Murray. Die beiden Tagessieger leisteten so auch einen großen Beitrag zum Doppelsieg ihres Bundesliga-Teams, des Ejot Team Buschhütten.


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Hewitt, eine international erfahrene und medaillendekorierte Triathletin, feierte gleich bei ihrem Debüt in der Deutschen Bundesliga einen Erfolg. „Bei meinem ersten Start in der Triathlon Bundesliga zu gewinnen, ist toll“, so die Neuseeländerin im Ziel. „Es war auch schön, sich mit den beiden jungen deutschen Talenten Sophia und Laura zu duellieren. Das war bis zum Schluss eine enge Sache. Zum Glück konnte ich im Sprint letztlich siegen.“

Jörg-Schüler, freiDie angesprochenen deutschen Talente hatten der Siegerin einen großen Kampf geliefert, besonders DTU-Shooting-Star Saller verlangte Hewitt alles ab. „Mein zweiter Platz ist super, da ich am Ende des Rennens wirklich schwere Beine hatte“, war auch die Vize-Europameisterin mit ihrem Auftritt zufrieden. „Es ist für mich schon etwas Besonderes mit einer Athletin wie Andrea Hewitt zu laufen, die ich schon lange im Fernsehen beobachte und sehr schätze“, fügte Saller hinzu.

Den Teamwettbewerb der Bundesliga gewann Buschhütten vor Witten, Dritte wurden die Hagenerinnen, gefolgt von Sallers Team aus Erlangen.

Mario Mola nicht zu schlagen– Junioren Valentin Wernz und Lasse Lührs stark

Im Rennen der Herren demonstrierten die internationalen Triathlon-Stars eindrucksvoll ihr Können. Zwar hatten Mola und Murray, aktuell Zweite und Vierte in der Weltmeisterschaftsserie, nach dem Schwimmen etwas den Anschluss an die Spitze verloren, konnten aber den Vorsprung auf dem Rad in kleinen Grenzen halten und am Ende ihre überragende Laufform ausspielen. „Mein zweiter Start in Düsseldorf, mein zweiter Sieg“, so Mola nach dem Rennen. „Man kann schon sagen, dass mir diese Stadt gefällt“, ergänzte er augenzwinkernd, „zumal auch die Rennatmosphäre der Bundesliga eine ganz spezielle ist, gerade vor so vielen Zuschauern in einer großen Stadt.“

Jörg-Schüler, frei

Da die ersten vier Herren allesamt für Buschhütten starten, brauchten auch die Punkte für die Bundesliga-Wertung nicht zusammengezählt werden, um den Sieger zu ermitteln. Es folgte Witten, dann das Team aus Potsdam, in dem mit Junioren-Team-Europameister Lasse Lührs ebenfalls ein DTU-Nachwuchs-Talent mit Einzelrang 23 (56:48 Minuten) ein starkes Rennen zeigte. Übertroffen wurde er dabei sogar noch von Junioren-Nationalmannschaftskollege Valentin Wernz (Tuttlingen), der nach 55:28 Minuten hervorragender Neunter wurde.

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Fotos: Jörg Schüler

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