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Klein und Scheibenkompatibel

Test: Xlab Nanoflator –
Klein und Scheibenkompatibel

10. Juli 2009 von Christian Friedrich

xlab-nanoflatorWenn man eine Kartuschenpumpe auf das Wesentliche reduziert, dann kommt am Ende der Nanoflator raus. Vor allem für Scheibenradbesitzer ein sinnvolles Tool.


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Wer im Wettkampf gerne Scheibe fährt kennt vielleicht das Problem, das eine normale Kartuschenpumpe meist nicht in die Ausparung passt in der sich bei einem Scheibenrad das Ventil befindet.xlab-nanoflator-scheibenrad

Dieses Problem lässt sich mit dem Nanoflator von Xlab umgehen. Das Ventilwinkelstück ist so flach gebogen, das es auf der einen Seite auf das Ventil gedrückt (auch bei einem Scheibenrad) und anschließend die Kartusche eingeschraubt werden kann.

Genau in dieser Reihenfolge muss es passieren, da der Luftaustritt der CO2-Kartusche nicht mehr beeinflußt werden kann, sobald die Patrone „angestochen“ ist, das heisst auf den Nanoflator geschraubt wurde.

Für den Wettkampf bietet es sich deshalb auch immer an zwei CO2-Kartuschen mitzunehmen. Zur Sicherheit.

xlab-nanoflator-transportTipp für den Transport im Wettkampf
Für den Transport im Wettkampf könnt Ihr einer der CO2-Kartuschen bereits auf den Nanoflator nur leicht (vorsicht) anschrauben und dann mit Gewebeband leicht fixieren. So könnt Ihr den Nanoflator einfacher verstauen. Und habt die erste Kartusche sofort „schußbereit“.

Der Nanoflator ist sehr klein und mit 23 Gramm sehr leicht, allerdings ganz günstig ist er leider nicht. 27 Euro sollte Euch das Spezialtool schon wert sein.

Aber was macht man nicht alles um schneller und leichter im Wettkampf zu sein.

Preis: etwa 27 Euro

Xlab Nanoflator im Shop

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