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Er zählt, Du schwimmst

Test: Swimovate Pool-Mate –
Er zählt, Du schwimmst

25. Oktober 2009 von Thorsten Rebek

swimovate-pool-mateWie viele Bahnen hab ich denn nun geschwommen? Hab ich die 1000 Meter schon voll? Wer sich mit diesen Problemen rumschlägt, könnte an der Pool-Mate gefallen finden. Aber die Uhr für Schwimmer und Triathleten kann noch mehr als nur zählen.


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Einfach aber solide
Die Verarbeitung der Pool-Mate ist gut und wertig, könnte aber im Bereich des Verschlusses noch verbessert werden. Der Metallverschluss wirkt durch die Formgebung eher elegant als sportlich. Das Synthetikmaterial fühlt sich zu Land und im Wasser sehr gut an. Die Bahnen zählt der Pool-Mate übrigens mit Hilfe von Bewegungssensoren, die durch einen speziellen Software-Algorithmus ausgewertet werden.

FOTOSTRECKE

Swimovate Pool Mate

Relativ einfach
Für eine reibungslose Bedienung lohnt ein Blick in die Gebrauchssanleitung. Hat man den Dreh aber erst einmal raus ist das Navigieren im Funktionsmenü der Pool-Mate Uhr eine einfache Sache. Vor dem Schwimmen müssen Poollänge, das eigene Körpergewicht (für die Kalorienberechnung) und die Seite (rechter oder linker Arm) auf der die Pool Mate am Arm sitzt eingegeben werden. Dies ist in der Bedienungsanleitung sehr gut beschrieben und funktioniert auch auf Anhieb problemlos.

Übrigens: Die Bahn im Schwimmbad darf von 1 bis zu 255 Meter lang sein. Natürlich lassen sich auch Uhrzeit und eine Alarmzeit eingeben.


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