Du bist hier: Triathlon Portal - triathlon.de > Test & Produktinfo > Ernährungsprodukte > Test: Sponser Activator – Wieder Wachmacher

Test: Sponser Activator – Wieder Wachmacher

14. Mai 2011 von Christian Friedrich

Ruhetag, die Beine sind noch schwer und der Arbeitstag ist lang und am späten Nachmittag will ich noch locker schwimmen gehen. Auf dem Weg nach Hause fallen mir die Augen in der U-Bahn nach kurzer Fahrt schon zu und ich fülle mich schlapp. Der richtige Moment den Activator von Sponser mal zu testen.


Triathlon Anzeigen


Müde und matt

Die Ampulle soll etwa eine Stunde vor einer Belastung eingenommen werden – gut – bei mir sind es 30 Minuten. Dann geht es zum See. Rein in den Neo und los. Normalerweise nicht mein Ding so durch den See zu schwimmen, nach 25 Minuten vergeht mir normalerweise die Lust.

Wie aufgedreht
Heute nicht. Ich schwimme fast ohne Pause meine Bahnen und bin bald an der Stundenmarke angekommen. Weil es so gut geht, bau ich immer mal wieder zügige Streckeneinheiten ein. Am Ende muss ich mich fast zwingen aus dem Wasser zu steigen. Ein Blick auf den Inhaltszettel der Ampulle gibt Auskunft. Ich habe quasi zwei Redbulldosen auf Ex getrunken und bin auch noch Stunden später wie aufgedreht.

Die Inhaltsstoffe
Eine Dose Redbull hat 76mg Koffein, der Activator von Sponser kommt auf mehr als das Doppelte mit 160mg. Zum Vergleich: Eine Tasse Kaffee hat 30 bis 100mg Koffein. Zudem hat er 550mg Taurin, laut anderer Quellen soll Red Bull aber etwa 1000mg Taurin enthalten.

Was Sponser über die Wirkung schreibt

  • Stimuliert das Zentralnervensystem und erhöht die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit.
  • Steigert den Fettstoffwechsel, wichtig im Langzeitbereich.
  • Erleichtert die Freisetzung von Calcium innerhalb der Muskelzellen, was zu einer verbesserten Muskelkontraktions-Fähigkeit führt. Dieser Effekt kann die Muskelkraft und die Leistung bei kurzen, hochintensiven Anstrengungen steigern.

Anwendungsidee
Interessant wäre nun dieser Activator von Sponser für die letzten Kilometer für die Mittel- oder Langdistanz. Man müsste nur die Ampulle irgendwo befestigen beziehungsweise transportieren – vielleicht am Startnummernband.

Ob es im Training sinnvoll ist sich im müden Zustand (so wie berichtet) hochzupushen sei mal dahingestellt. Wer müde ist sollte eher Pause machen oder weniger trainieren.

Info: Sponser

Gibt es auch bei uns im Shop

Triathlon.de Anzeigen
 
Zum Triathlon.de Newsletter anmelden