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Bequem, leicht, praktisch

Test: Selle Italia Optima:
Bequem, leicht, praktisch

7. Januar 2010 von Frank Schuster

Selle Italia OptimaSpeziell für´s Zeitfahren hat Selle Italia den Optima Sattel entwickelt, also für uns Triathleten die zweite Disziplin. Wie sich der Sattel speziell im Triathlon schlägt, haben wir für euch getestet.


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Sattel mit Flasche
Der Optima sticht ins Auge. Ein zusätzlicher Flaschenhalter, wo er laut Selle Italia am wenigsten Widerstand bietet: Direkt hinter der Sitzfläche fällt der Sattel stark ab, und bietet einen durchdachten Platz für eine weitere Trinkflasche. Hier passt jede gängige 500 oder 750 Milliliter Radflasche hinein und findet guten Halt. Auch eine Toolbox würde sich hier gut machen. Möchte man gar nichts hinterm Sattel platzieren, so gibt es noch eine Abdeckung für die Halterung, um diese plan zu verschliessen.

FOTOSTRECKE

Selle Italia Optima - Flache Sache

Neben dem direkt integrietem Flaschenhalter fällt natürlich auch noch auf, dass der Sattel komplett aus Karbon besteht. Eine nur spartanische Polsterung ist auf der Sitzfläche angebracht, die eher dazu da ist ständiges Rutschen zu vermeiden, als wirklich zu Polstern. Ein Lederüberzug mit einer minimalistischen Geleinlage.

Konzipiert wurde der Optima extra für´s Zeitfahren und hat deshalb wohl eine sehr kurz gewählte Nase, die wiederum eine breite abfallende Spitze bietet. Perfekt fürs Zeitfahren oder halt Triathlon.


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Frank Schuster ist Autor dieses Artikels. Frank ist aktiver Triathlet und hat eine Trainer C-Lizenz. Er kümmert sich bei triathlon.de vor allem um Materialstests und steht jeglichen Gadgets und Trends die der Triathlonsport mit sich bringt kritisch gegenüber. Mehr über Frank selber erfahrt ihr auf seinem Blog.
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