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Test: Garmin Forerunner 405 – Sensible GPS-Pulsuhr

12. Juni 2008 von Christian Friedrich

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Nur einen Autolap-Funktion
Die Autolap-Funktion, bei der das Gerät automatisch nach einer gemessenen Distanz (zum Beispiel 1km) eine Runde zählt kann nur noch für alle Sportarten (nur Radfahren und Laufen) eingestellt werden. Der Forerunner 305 kann für jede Sportart eigene Einstellungen nutzen. Tastentöne lassen sich zwar abstellen, dann erfolgt aber auch kein Signal bei einer abgeschlossenen Runde durch die Auto-Lap-Funktion.

FOTOSTRECKE

Garmin Forerunner 405

Navigation nach Himmelsrichtungen
Der Forerunner 405 hat nicht die Navigationsmöglichkeit, die den Weg als getrackte Linie im Display anzeigt, wie beim 305er. Nur eine grobe Richtungsanzeige ist möglich in Form der Himmelsrichtungen, um gegebenenfalls den Weg zurück zu finden.

Daten drahtlos transferieren

Die Verbindung zum Zubehör, wie Pulsgurt und Schuh- oder Radsensor, sowie zum Rechner funktioniert mit der 2,4 GHz ANT+Sport-Technik. Die verhindert auch, dass zum Beispiel Stromleitungen die Signale zur Uhr stören. Diese Technik funktioniert zwar nicht unter Wasser, dafür ist der Forerunner 405 allerdings auch nicht ausgelegt. Er darf 30 Minuten einen Meter unter Wasser gehalten werden, zum Schwimmen ist er aber ausdrücklich nicht geeignet.

Die Verbindung mit dem Rechner und der daraus folgende Trainingsdatentransfer funktioniert einfach. Nachteil ist höchstens, dass der Transfer über die Luft nicht so schnell geht wie mit einem konventionellen USB-Anschluss.


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Christian Friedrich ist der Autor dieses Artikels. Er ist immer auf der Suche nach neuem Equipment, sei es zum Schwimmen, Radeln oder Laufen. Nichts bleibt ihm verborgen, alles wird getestet. Mit Marathon fing er 2001 an, bis er 2004 zum Triathlon wechselte.
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