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Bleibt alles im Rahmen

Test: Fuji D6 Rahmenset –
Bleibt alles im Rahmen

13. Mai 2009 von Christian Friedrich

fuji-d6-rahmenset-komplettBei Fuji denken bestimmt viele an Digitalkameras, aber auch Fahrräder gibt es von dieser Firma und zwar schon seit über 100 Jahren. Seit letztem Jahr auch ein richtiges Karbon-Zeitfahrrad, das durch sehr interessante Details überzeugt und auch preislich beeindruckt.


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Zum Gewicht
Das „D“ steht übrigens für Delta. Der nackte Rahmen wiegt beim Größe 54 etwa 1.480 Gramm. Die Gabel kommt auf 441 Gramm, die Sattelstütze auf 293 Gramm und der Steuersatz drückt mit 92 Gramm auf die Waage. Macht summa summarum 2.214 Gramm (ohne Steuersatz). Mitgeliefert werden außerdem die zwei Bremsen, der Steuersatz, zwei neue Ausfallenden und der Gabelexpander. Die speziellen Bremsen kommen auf 334 Gramm.

Alles verinnerlicht
Hervorzuheben sind die Bremsen. Die Vordere liegt hinter der Gabel und der Bremszug führt durch das Steuerrohr. Die hintere Bremse verschwindet komplett im Rahmen (zwischen den Streben). Selbst der Bremszug bleibt im Rahmeninneren verborgen. Die Kabel für das Schaltwerk laufen ebenfalls komplett durch den Rahmen und erblicken erst kurz vorm Schaltwerk das Licht der Welt wieder. Auch der Zug für den Umwerfer kommt erst kurz vor Schluß aus dem Rahmen.

Bremsmontage nichts für Anfänger
Die Kabelbögen an der Vorderbremse fallen recht klein aus, machen aber keine Probleme bei der Bremsleistung. Allerdings sollte die Montage gewissenhaft erfolgen. Bei der hinteren Bremse ist die Montage ähnlich filigran. Wer sich den Rahmen selber aufbauen will, sollte reichlich Erfahrung und Geschick mitbringen.

Wuchtige Gabel
Die Gabelscheiden haben eine Breite von etwa 25 Millimeter im Gegensatz zu einer Argon18 Gabel mit 16 Millimeter Breite.


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