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25. März 2015 von Ann-Christin Cordes

Ein Ermüdungsbruch wird auch Stressfraktur genannt – zu Recht: Erleidet ein Sportler einen Ermüdungsbruch, ist der Grund dafür meist eine Überlastung der Knochenstruktur durch zu viel Training. Eine Regeneration des Knochengewebes ist durch zu wenig Erholungszeit nicht möglich. Die umliegende Muskulatur ermüdet bei zu großer Belastung ebenfalls und kann den Knochen nicht mehr unterstützen. So wird der Stress für das Knochengerüst noch größer, es wird erst instabil und bricht im äußersten Fall. Am häufigsten betroffen sind die unteren Extremitäten wie das Schienbein oder der Mittelfußknochen.


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