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11. Juli 2011 von Meike Maurer

Es ist vollbracht, der 10. Juli 2011 wird dank Andreas Raelert und Chrissie Wellington in die Geschichte des Triathlon-Sports eingehen, denn zwei Weltbestzeiten an einem Tag – bei den Männern wie bei den Frauen – wurden bislang noch nie gleichzeitig bei einem Rennen gebrochen. Schöner konnte das Geschenk zum 10-jährigen Bestehen der Challenge Roth also gar nicht ausfallen, als mit den Weltrekordzeiten von Andreas Raelert über 7:41:33 Stunden und von Chrissie Wellington über 8:18:13 Stunden.


11. Juli 2011 von Meike Maurer

10. Juli 2011 von Ralph Schick

10. Juli 2011 von Ralph Schick

10. Juli 2011 von Ralph Schick

10. Juli 2011 von Meike Maurer

Wer sich in der Triathlon-Szene auskennt, hat sicherlich beide Namen schon das eine oder andere Mal in dieser Saison weit vorne in der Ergebnisliste gelesen. Dennoch sind Julia Wagner und Felix Schumann am Sonntag als Rookies unterwegs: Beide werden in Roth ihr erste Langdistanz in Angriff nehmen, dabei aber sicherlich keine unbedeutende Rolle im Rennverlauf spielen.


10. Juli 2011 von Meike Maurer

Nicht nur Faris Al-Sultan und Heidi Jesberger sind am Sontag im Staffel-Einsatz. Insgesamt sind 600 Staffeln unterwegs, die ab 8.40 Uhr ins Rennen gehen. Dabei reicht das Repertoire von der Firmen-, Familien- hin bis zur Fun-Staffel. Auf den nächsten Seiten, stellen wir drei von diesen 600 Staffeln genauer vor.


9. Juli 2011 von Meike Maurer

Kategorie: News
8. Juli 2011 von Meike Maurer

Vor einigen Wochen hatte Clemens Coenen bei einem Radsturz die Hand gebrochen, einen Tag vor Roth gibt er sich aber dennoch zuversichtlich und denkt, dass seine Form passt. triathlon.de hat mit dem 33-jährigen über seine Rennstrategie für den Challenge Roth gesprochen.


7. Juli 2011 von Meike Maurer

Sebastian Kienle ist laut eigener Aussage in „Top in Form“. Nach einer kleinen Pause vom Triathlon-Alltag nach dem Rennen im Kraichgau, ist der 27-jährige nun physisch und mental bereit, loszulegen „mir fällt es die letzten Tage schon extrem schwer, nichts zu tun“, gibt Kienle offen zu.


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