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12. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche freiMit fast 32 Jahren bricht Jacobs mit dem Muster des typischen Hawaii-Siegers. Er ist wie ein Bindeglied der „alten“ Garde und den neuen, jungen Wilden. Bei den drei Disziplinen hat er keine wirkliche Schwäche. Er schwimmt in der Spitzengruppe, fährt gern vorn und hat genügend Reserven für einen schnellen Marathon. Das war 2012. Das laufende Jahr war ein auf und ab. Dennoch sieht es ganz gut aus für ihn.


11. Oktober 2013 von Mario Lisker

Sebastian Kienle_TeaserEr gilt als das größte Talent, das Deutschland bisher auf die Langdistanz schickte. Mit seiner Taktik "Eins oder Null" fesselt er regelmäßig Zuschauer und Konkurrenz gleichermaßen. Beim Schwimmen oft belächelt und auf dem Rad gefürchtet, hatte er ein durchwachsenes, aber zuletzt fantastisches Jahr. Beim Schwimmen belächelt? Moment, da tut sich was…


10. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo Kutsche freiDer Wahl-Luxemburger ist seit seinem ersten Kona-Start immer in den Top Ten zu finden. Bisher hat es zu mehr nicht gereicht. Als sehr guter Schwimmer und Radfahrer unterwegs, fehlte ihm beim abschließenden Marathon letzten Endes immer ein bisschen etwas zur Spitze. Zehn – wenn man die fehlenden Minuten beziffern möchte. Was also sollte in diesem Jahr anders „laufen“?


10. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Power Horse Trithlon Team, freiEin ausgewählter Wettkampfkalender bestimmte Timo Brachts Saison. Wenige Rennen, diese jedoch mit vollem Fokus. Der erste Saisonhöhepunkt in Roth wurde durch eine Reifenpanne überschattet. Doch die Form blitzte und blinkte schon ordentlich. In Kona lieferte er in den letzten Jahren die konstanteste Performance ab. Nur nach ganz oben hat es noch nicht gereicht.


9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche, freiNach einem sehr durchwachsenen Jahr 2012 und keiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Kona, zweifelte Yvonne sehr an ihrem weiteren Dasein als Profi. Eine neue Trainerin und die Tendenz nach oben zum Jahresende, räumten Zweifel aus und brachten bisher ungeahntes Hochgefühl, Spaß und Hunger – Hunger auf Erfolg…


9. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: triathlon.de frei„Wer, wenn nicht er?“ fragt sich Triathlon Deutschland. Vier Jahre in Folge auf dem Podium, eine Rekordzeit von 7:41:33 in Roth 2011 auf dem Konto, und mit dem Ironwar II Geschichte geschrieben. Dennoch stolpert Andreas immer über irgendeine Kleinigkeit auf dem Weg zum Weltmeistertitel. Kein anderer ist so oft, so knapp davor gescheitert - bis jetzt. Wie immer stehen die Vorzeichen gut und wie immer scheint nur der Kopf zu entscheiden.


8. Oktober 2013 von Mario Lisker

Ingo KutscheMit Mentaltraining und neuem Schwimmplan arbeitete Sonja intensiv an den Schwächen des vergangenen Jahres. Auch bei ihr stand Boulder des Öfteren als Zielort im Navi. Im April sogar als zweite Heimat mit einem zweimonatigen Aufenthalt. Doch auch sie blieb vom Verletzungspech nicht verschont.


7. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ralph Schick freiGeht man lediglich von den Platzierungen der beiden Vorjahre in Kona aus, würde man sich fragen, weshalb wir Heather Wurtele als Favoritin aufführen. Betrachtet man jedoch ihren Jahresverlauf und ihre Steigerungen, sollte jedem klar werden, dass hier ein Dark Horse für die Top drei lauert.


7. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ingo Kutsche, freiWas wäre die Triathlonwelt ohne Faris? Richtig – langweilig! Keiner sagt so beherzt seine Meinung und eckt damit auch an. Aber genau das ist Faris und genau das lieben seine Fans. Sein Wettern über die Duckmäuschen-Fahrweise vieler Konkurrenten, entgegnet er mit seinem altbewährtem Mittel: Attacke! Auch in dieser Saison eckte Faris oftmals an – diesmal leider vermehrt mit sich selbst und seiner Leistung.


6. Oktober 2013 von Mario Lisker

Foto: Ralph SchickDer Hawaii Dritte von 2012 wurde quasi im Zielsprint von Andreas Raelert abgefangen. In den anderen Disziplinen war er mit den beiden vor ihm Platzierten auf einem Niveau. So richtig wahrgenommen wird er von der Triathlongemeinde trotzdem selten. Woran liegt es also, dass man sich so heimlich, still und leise zu einem ernsthaften Titelanwärter mausert? Man absolviert Wettkämpfe, die wegen ihrer Härte meist gemieden werden.


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