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Svenja Bazlen: „Einer verpatzten Generalprobe folgt gelungene Premiere“

25. Juni 2012 von Nora Reim

Foto: Petko Beier/Deutsche Triathlon Union freiFrankfurt/Kitzbühel, 23. Juni 2012 –  Die zweite Disziplin beim WM-Rennen in Kitzbühel dauerte für Svenja Bazlen nur wenige hundert Meter: Wegen eines technischen Defekts verlor die Freiburger Triathletin die Kontrolle über ihr Rad und musste das Rennen am vergangenen Samstag vorzeitig beenden. Im Kurz‐Interview mit Oliver Kubanek von der Deutschen Triathlon Union erklärt Bazlen ihr Missgeschick.


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Svenja Bazlen, das war leider ein jähes Ende ihres Rennens. Was ist passiert?

Foto: Petko Beier/Deutsche Triathlon Union frei

Justus (links) und Petzold trösten Svenja Bazlen

In der Tat. Mir ist beim Sprung auf das Rad der Sattel nach unten gerutscht. Dadurch bin ich dann nicht in die Radschuhe hineingekommen. Und als ich das weiter versucht habe, konnte ich das Rad nicht mehr kontrollieren und bin in die Absperrkette einer Hofeinfahrt gefahren. Warum das passieren konnte, ist mir auch noch nicht klar.

Wie geht es Ihnen denn?

Der Mittelfinger schmerzt ziemlich und ich habe das Kettenblatt ins Bein bekommen, aber letztlich ist das alles nicht so schlimm.

Sie haben noch versucht, das Rad wieder zu richten und weiterzufahren…

Ja, ich bin zur neutralen Radstation und wollte mit einem Imbus den Sattel fixieren, damit ich weiter fahren kann. Aber dort hatten sie nur Laufräder und kein Werkzeug, so dass ich dann das Rennen doch aufgeben musste. Aber wie heißt es so schön: Einer verpatzten Generalprobe folgt hoffentlich eine gelungene Premiere, die dann bei Olympia wäre…

Fotos: Petko Beier/Deutsche Triathlon Union

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