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Survive the desert: Ein Extremlauf durch die Wüste

18. Juni 2015 von Christine Waitz

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Tag 3

Zunächst einmal…es geht mir gut! Und ich möchte mich für die vielen Sorgen, welche durch die Funkstille verursacht wurden, entschuldigen. Aber ich werde nicht alles vorwegnehmen und berichte weiter bei Tag 3.

Der Tag startete nachts um 03.00 Uhr bei – 5 Grad und ich denke jedes Mal… „Neeeee…“. Aber ich hatte ja die Wahl, und starte zu den nächsten 13 Kilometern bevor ich doch noch einmal ein Stündchen schlafen würde. Wir befinden uns jetzt auf der Drogenroute von Huara nach Colchane/Bolivien. Mehrfach wurden wir darauf hingewiesen, dass dieser Weg zu meiden sei. Der Weg ist gerade an diesem Tag auch sehr demotivierend, weil dieses riesige Felsmassiv vor uns immer größer wird und nur erahnen lässt, was da noch kommt. Diese Anstiege sind mörderisch und mit den ersten Blasen an den Füßen auch so gar nicht lustig. Mehrfach verfluche ich an dem Tag noch immer knapp 12 Liter Wasser schleppen zu müssen, die aber bei teils 34 Grad bitter nötig sind.

Am Abend bereiten mir Nahrung, Höhe, und Anstrengung die ersten größeren Probleme ehe ich dann aber doch irgendwann in den Schlaf finde…

Zur Fotostrecke der Reise.

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