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Survive the desert: Ein Extremlauf durch die Wüste

18. Juni 2015 von Christine Waitz

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Tag 2

Steven Rau , einmaligEin langer und sehr guter Tag geht zu Ende. Nach erfolgreichen 61 Kilometer haben wir den Tag bereits etwas früher beendet (20:50 chilenische Zeit) und genießen noch den Sternenhimmel. Nach den guten Anfangskilometern habe ich mich in der Mittagssonne etwas vertan und werde zukünftig darauf verzichten in der Mittagssonne zu laufen. 10 km können hier schon die Hölle sein und da bereits 4 Fahrzeuge hielten um mich in den nächsten Ort zu bringen muss das wohl auch für Chilenen leicht verrückt sein. Die Chilenen sind übrigens super freundlich und nicht nur, dass laufend interessierte Menschen auf uns zukommen, ich wurde auch fast genötigt in ein Fahrzeug zu steigen und konnte wohl nur schwer verständlich machen warum ich das nicht kann.

Steven Rau , einmaligIch habe daher meinen Rythmus gewechselt. Die Schlafzeiten sind jetzt verkürzt um möglichst viel von der Abend- und Morgenfrische zu erwischen. Damit kann die starke Sonne zur Tageszeit etwas entspannter angegangen werden, zumal in den nächsten Etappen auf 150 km 3000 Höhenmeter gemacht werden müssen. Auch ist es auf einigen Strecken nicht sicher den Kontakt zum Basislager in Santiago aufrecht erhalten zu können. Wir sind vom Internet abhängig, um unsere Berichte zu senden.

Zur Fotostrecke der Reise.

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Fotos: Steven Rau


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