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Sandra Wallenhorst: Brutal Radfahren und nach Hause joggen

9. Juni 2009 von Christian Friedrich

sandra-wallenhorst-4Den ersten Irontown Triathlon Ferropolis in der „Stadt aus Eisen“ konnte sich Sandra Wallenhorst unter den Nagel reißen. Wie sich Sandra gegen die kühlen Bedingungen geschützt hat und wie sie zum Freiwasserschwimmen im Training steht erfahrt Ihr im triathlon.de-Profi-Blog.


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Glückwunsch zum Sieg beim ITT Ferropolis 2009 und kleine Anmerkung: Du räumst ja ganz schön ab. Wie hast Du Dich auf den doch kühlen Wasserstart vorbereitet? Gibt es Tricks die man dabei beachten kann?

Bei 15 Grad Wassertemperatur schwimme ich mich nicht ein, aber mache dafür ein paar mehr Lockerungsübungen an Land. Da man nach dem Einschwimmen in der Regel nochmal aus dem Wasser raus muss, ist mir die Gefahr zu groß, dass ich auskühle (trotz Neoprenanzug).
Außerdem trainiere ich im Vorfeld in der Regel bei kühlen Wassertemperaturen, was das ganze dann zusätzlich für mich vereinfacht. Ich bin dann fast dran gewöhnt, dass das Wasser kalt ist.

Wie oft trainierst Du im See und was trainierst Du dann für Inhalte?

Im See trainiere ich eigentlich immer nur in der Woche vor dem Rennen auf dem Rennkurs. Ich verbringe meist die ganze Woche an dem Ort, an dem der Wettkampf stattfindet (ich mache ja nicht so viele Rennen). Ansonsten bin ich höchstens noch im Freiwasser, wenn ich im Trainingslager bin (im Meer auf Gran Canaria oder Mallorca beispielsweise)


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