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Restube: Mehr Sicherheit im Wassersport

5. Januar 2014 von Thorsten Ziebart

Restube,   freiDas Restube – Ein Airbag im Wasser oder Rettungsboje à la Baywatch? Was sich erstmal befremdlich anhört, ist eine funktionelle Sicherheitsausrüstung für den Notfall. Ob einsame Schwimmeinheit oder turbulenter Schwimmstart – auch Triathleten können mit Restube ihre Sicherheit im Wasser erhöhen. Grund genug für uns, das Restube vorzustellen.


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Sicherheitssystem im Handyformat

Klein, handlich und leicht zu bedienen, wenn der Ernstfall eintritt. In einer kleinen Tasche um den Körper getragen, kann das Restube im Ernstfall mit einem einzigen Handgriff ausgelöst werden. Dank einer auswechselbaren Gaskartusche geht das in Sekundenschnelle. So hat man im Notfall eine prall gefüllte Schwimmhilfe zur Verfügung. An ihr kann sich ein Schwimmer mit beiden Armen festhalten und auf Hilfe warten, oder im Falle eines Krampfes oder Atemnot, bis sich die Situation gebessert hat. Außerdem kann der gefüllte Restube beim Schwimmen als deutlich sichtbare Boje gezogen werden und so die Sichtbarkeit des Schwimmers im Wasser erhöhen.

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Schwimmtaugliche Rettungshilfe

Restube bietet zwei verschiedene Modelle: Für Surfer und Kiter, oder für Schwimmer, Angler, Ruderer. Mit einem Hüftgurt wird das Restube am Körper befestigt und ist auf dem Rücken getragen nicht hinderlich. Beim Training im Freiwasser kann der Restube ohne Probleme benutzt werden und erhöht die Sicherheit. Die kleine Tasche stört nicht beim Schwimmen und ist dennoch gut erreichbar, wenn sie gebraucht wird. Das Auslösen ist einfach und geht vor allem schnell. Das gefüllte Restube lässt sich leicht ziehen und bremst kaum merklich. Durch die gelbe Farbe ist es gut und weit sichtbar.

Erfolgsgeschichte Restube

Die Idee für Restube hatten zwei Maschinenbauingenieure mit Leidenschaft für Wassersport. Christopher Fuhrhop wünschte sich nach einer gemeisterten Gefahrensituation beim Kitesurfen ein kleines, stets griffbereites Rettungsgerät. Zusammen mit Marius Kunkis wurde die Idee Gegenstand ihrer Diplomarbeit und es folgten Auszeichnungen der Bundesregierung und der EU sowie das Existenzgründerstipendium. Das war nur der Anfang für die Erfolgsgeschichte von Restube und weitere Auszeichnungen folgten.

Fazit

Nicht nur Kiter, Surfer, Angler und Paddler können sich mit dem Restube für den Fall des Falles absichern. Auch beim Schwimmen ist das Tragen eines Restube problemlos möglich und behindert nicht. Egal ob beim Training im Freiwasser oder beim turbulenten Schwimmstart, tritt der Notfall ein, kann die Schwimmhilfe gefüllt werden, und ist schnell erreichbar. Damit ist Restube auch für Triathleten eine sinnvolle Ausrüstung, die für mehr Sicherheit im Wasser sorgen kann.

Zur Website von Restube.

Fotos: Restube

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