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Trendsport: Slackline – Balancieren wie die Profis

26. November 2012 von Meike Maurer

Gerade zur Stabilisierung der Sprunggelenke, aber auch der Rumpfmuskulatur ist Slacklinen perfekt geeignet. Bode Miller, der amerikanische Top-Skifahrer tut es und auch der erfolgreichste Biathlet aller Zeiten, Ole einer Björndalen sowie der deutsche Slalomspezialist Felix Neureuther bekennen sich dazu. Die Rede ist vom Slacklinen, einem neuen Trendsport, der sich gerade in Deutschland etabliert. Auch Triathleten können mit dieser neuen Trendsportart optimal ihre Koordination schulen.


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Unter Leistungssportlern aus den Bereichen Skifahren, Leichtathletik, Tanzen ist das Training auf der Slackline als Ergänzung zum üblichen Trainingsprogramm schon lange bekannt. Aber auch in der Physiotherapie ist Slacklinen für Stabilisationsübungen aller Art immer stärker im Kommen. Spätestens seit dem „Wetten, dass-Auftritt“ von Bernd Hassmann, der über eine Slackline balancierend auf dem Boden befestigte Luftballons mit seinem Hinterteil platzen ließ, ist der Funsport in aller Munde.

Bild: Slacklinen kann man fast überall – z.B. mitten in der City

Der Sport mutet auf den ersten Blick wie Seilakrobatik an, ist in Wirklichkeit aber viel mehr: Anders als das Trapezseil im Zirkus ist die gespannte Slackline elastisch, flach und für Anfänger circa 50 Millimeter breit, wodurch ein ständiges Ausgleichen der Seilbewegungen nötig ist.

Wer sich also auf so einem Band bewegen möchte, braucht jede Menge Gleichgewicht, Reaktionsvermögen, Körperbeherrschung, Geduld und hervorragende Arm-Bein-Koordination.

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