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Bringt Licht ins Dunkel

Radbeleuchtung:
Bringt Licht ins Dunkel

27. Januar 2011 von Christian Friedrich

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Starke Akkulichter: Große Ausstrahlung
Darf es schon ein bisschen mehr Licht sein oder gar eine adäquate Beleuchtung, damit man auch auf unbeleuchteten Radwegen noch seine Runden sicher drehen kann, dann muss schon ein bisschen mehr Akkupower her.

Supernova AirstreamSupernova Airstream: Taschenradlampe
Die LED-Leuchte sitzt in einem wassergeschützten edlen CNC-gefrästen Aluminiumgehäuse. Der gekapselte Lithium-Ionen Akku sitzt geschützt im Lampeninneren und mit der Schnellbefestigung ist die Airstream schnell montiert. Sie lässt sich auch am Vorbau befestigen und stellt somit auch kein Problem für den Triathlonlenker dar. Eine mehrfarbige Restleuchtzeitanzeige zeigt den Akkuladezustand an. Etwa 200 Euro muss man für die Airsteam auf den Ladentisch legen und bekommt dafür etwa zwei Stunden Leuchtdauer bei Volllast (drei Leuchtstufen sind möglich).

Sigma Powerled BlackMarsupilami aus dem Forum nutzt die Sigma Powerled Black Diodenlampe, die zwar nicht StVZO zugelassen ist, aber gut gesehen werden bedeutet ihm mehr (Zustimmung der Redaktion) und mit etwa 60 Euro ein günstiger Schweinwerfer mit Lithium-Ionen-Akku und auch eine Helmhalterung gibt es optional zu erwerben.

Sigma Powerled Black im Shop

Ein andere aus dem Forum (von recordfahrer) empfohlene Akkuleuchte ist von Exposure Lights und nennt sich Joystick Mk5. Ein LED Scheinwerfer im CNC bearbeiteten Aluminium Gehäuse mit integrierter Li-Ion Akku. Knapp 190 Euro kostet das leuchtstarke Stück.

madrugada-led Rouleur CreeMadrugada (ein Tipp von IronMax) haben ein Modell im Sortiment, das Rouleur Cree heisst und auch Auf- und Abblenden per Schalter auf der Rückseite ermöglicht. Ein komplettes Set besteht aus Leuchte, Akkupack und Schnellladegerät und kostet etwa 230 Euro. Hier gibt es keine STVO-Zulassung.

Lupino Piko: Leuchtet in Blickrichtung
Eine starke Helmleuchte ist die Lupino Pico. Vorteil einer Helmleuchte ist, dass sie in Blickrichtung leuchtet und so auch bei schwierigerem Terrain mehr Möglichkeit der Ausleuchtung bietet. Der Akku Lupino Pikolässt sich, wie auch die Lampe selber direkt am Helm befestigen oder auch per Verlängerung im Trikot transportieren. 270 Euro sind für den 165 Gramm Scheinwerfer allerdings ein schon beachtlicher Preis.

Ein Lampentipp übrigens der Lauffüxxin aus unserem Forum.

triathlon.de Tipp: Da die Montage der Piko nicht ganz so schnell von der Hand geht, bietet sich entweder an, einen Helm extra für die Leuchte zuzulegen und alles montiert zu lassen, oder einen speziellen Lupine-kompatiblen Helm (Uvex Supersonic) zu nutzen, der eine schnellere Montage ermöglicht. Der Akku kann am Helm oder per Verlängerung in der Trikottasche transportiert werden – in der Trikottasche sollte die Akkupower allerdings länger durchhalten, da starke Kälte den Akku „gefrieren“ lässt und die Leistung reduziert.

Bumm Big BangWer vor allem keine Kosten scheut, dem wäre noch die Big Bang von Busch und Müller ans Herz zulegen, so zumindest die Meinung von triscout aus dem Forum. Mit etwa 600 Euro eine der teureren Radbeleuchtungslösungen. Hier noch ein Bild zur Ausleuchtung.

Big Bang im Shop

Ebenfalls für gutes Licht auf der Strasse sorgt die Cateye Single Shot Plus, die preislich bei etwa 150 Euro liegt und auch mit LEDs als Leuchtmittel funktioniert. Mit etwa 5 Stunden ist die Leuchtdauer angegeben für das wasserresistente und 268 Gramm leichte Leuchtpaket.

Cateye Single Shot (allerdings ohne „plus“) im Shop

Selberbauen – eine Bastelanleitung
Wer will kann auch selber Hand anlegen und sich eine Akkuleuchte selber basteln. Biologist aus dem Forum hat hier mal die wichtigsten Links und Infos zusammengetragen und falls Fragen sind, dann einfach im Forum nachfragen – hier wird geholfen.


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