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Bringt Licht ins Dunkel

Radbeleuchtung:
Bringt Licht ins Dunkel

27. Januar 2011 von Christian Friedrich

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Sigma MicroBlinkende Lichter: Der leuchtende Notnagel
Mehr was für die laue Sommerabendausfahrt auf der es am Ende vielleicht doch etwas dunkler werden kann, sind solche kleinen Leuchten wie die von Sigma (mehr Info), Blackburn Flea (Shoplink / mehr Info) oder auch Knog Frog (Shoplink) geeignet. Diese lassen sich einfach in der Trikottasche transportieren und vor allem schnell und unproblematisch montieren. Die Batterien sind zumeist flache Knopfzellen, die etliche Stunden Leuchtarbeit leisten. Der besondere Clou, der obengenannten Blackburn, sie kann an alten Batterien nachgeladen werden.

Sigma im Shop

ReelightBlinkende Alternative I
Reelight aus Dänemark bietet auch kleine Blinklichter an, die ursprünglich für den Stadtstrassenverkehr vorgesehen sind und über Magneten (Induktion) in den Speichen ohne Batterien auskommen. Ein Kondensator wird nach wenigen Radumdrehungen aufgeladen und versorgt die Lichter. Je schneller man fährt, umso schneller blinken die Lichter. Sie passen eigentlich auch ganz gut ans Renn- oder Triathlonrad, aber sind optisch vermutlich nicht jedermanns Sache.

Reelight im Shop

Blinkende Alternative II
Auch Cateye bietet hier einige Lichter an, die einfach an die Kleidung geklippt werden können und die Sichtbarkeit etwas verbessern.

Cateye im Shop

Smart RL318RMarsupilami aus dem Forum nutzt für hinten das Smart RL318R.

triathlon.de Tipp: Zum einen spart ihr Energie – sprich – Batterien, wenn ihr die Lichter in den Blinkmodus stellt und zum anderen werdet ihr besser wahrgenommen, wenn es blinkt. Versucht die Lichter immer gut auszurichten und am besten in Augenhöhe der Autofahrer (eure größten „Feinde“) anzubringen.


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