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Proteinshakes und Aminosäuren

4. Februar 2012 von Christoph Steurenthaler

„Du bist, was du isst“, lautet ein bekanntes Zitat. Das gilt für den „Normalo“ wie für den Sportler. Wer sich ausschließlich von Schokolade und Fastfood ernährt, seinem Körper statt Super-Plus nur Altöl zuführt, kommt schnell an seine Grenzen. Selbst der ausgeklügelste Trainingsplan bringt nichts, wenn die Ernährung nicht stimmt. Proteine und Aminosäuren sind schon lange nicht mehr nur den Kraftsportlern vorbehalten. Wir zeigen euch Neuheiten und was es sonst noch für Ausdauersportler gibt.


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Funktion der Proteine
Nahrungsproteine haben im Wesentlichen zwei Funktionen. Sie liefern die Aminosäuren für zahlreiche anabole (aufbauende) Prozesse, vor allem für die Synthese von Struktur- und Funktionsproteinen und -peptiden. Außerdem können sie zur Energiegewinnung herangezogen werden. Anabole und katabole (abbauende) Prozesse laufen ständig ab, um altes Material abzubauen und durch neues zu ersetzen.

Nach sportlichen Belastungen, die an Umfang oder Intensität den Grad bisheriger Aktivitäten übersteigen, laufen diese Prozesse verstärkt ab. Die Energiebereitstellung aus dem Abbau von Proteinen findet statt bei langandauernden Belastungen (Stichwort Langdistanz-Triathlon) oder bei einer Ernährung, die viel mehr Protein zuführt als für anabole Prozesse benötigt wird.

Empfehlungen für die Proteinzufuhr von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Aminosäuren

Aminosäuren sin die Bausteine der Proteine. Essentielle Aminosäuren müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Dazu gehören z. B. Valin, Isoleucin und Phenylalanin.

Laktoseintoleranz und jetzt? Mehr dazu gibts auf der nächsten Seite


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