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Profilender Türchen 22: Daniela Sämmler – „Ich finde Weihnachten zu Hause am schönsten“

22. Dezember 2016 von Christine Waitz

Lukas Bartl, frei2015 feierte sie ihren größten Erfolg mit dem Sieg beim Ironman Mallorca. In diesem Jahr legte Daniela Sämmler eine sportliche Achterbahnfahrt hin: zwei zweite Plätze bei Halbdistanzrennen und ein Podiumsspot beim Ironman Frankfurt, doch auch ein Krankenhausaufenthalt nach ihrem Rennen auf Hawaii. Die 28-jährige wünscht sich für 2017 eine etwas „geradlinigere“ Saison. Was noch, das lest ihr im Interview.


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Hallo Daniela,
so kurz vor Weihnachten werden Lichterketten ausgepackt, Sternchen aufgehängt, die Wohnung geschmückt. Hat man als Profisportler, der stets unterwegs ist, überhaupt Zeit für Weihnachtsdekoration? Wie sieht es bei dir aus?

Zeit hat man ja nie zu viel, aber das Schmücken gehört bei uns zu Weihnachten dazu. Außerdem ist es schnell erledigt, denn die Weihnachtsdekoration wird frisch gebastelt aus dem Kindergarten mit nach Hause gebracht. :-)

Das Training ist mittlerweile wieder in vollem Gange. Wie vereinbarst du Familienfeiern und Trainingsplan? Welchen Tipp würdest du Hobby-Sportlern mit in die Adventszeit geben?

Mein erstes Trainingslager für die neue Saison fällt diesmal bereits in die Adventszeit, sodass ich nur die Hälfte der Zeit zu Hause bin.  Die übrigen Tage sind dann aber auch fest mit Familie und Freunden verplant. Hobbysportlern würde ich raten, die Zeit neben dem Job mit Familie und Freunden zu genießen und dann im neuen Jahr wieder richtig mit dem Training durchzustarten, anstatt sich in der Vorweihnachtszeit zu viel Stress zu machen.

Lukas Bartl, frei

Plätzchen und Punsch, Weihnachtsgans und Stollen. Was ist dein Lieblings Weihnachts-Schmaus – oder kommt dir keine der kleinen Sünden auf den Teller?

Da gibt es viele Leckereien… Ganz wichtig, die Lebkuchen von meinem Papa!

Mit Weihnachten verbindet wohl jeder eine ganz bestimmte Geschichte. Ein Geschenk, das man niemals vergisst, eine ganz besondere Bescherung oder eine erinnerungswürdige Weihnachts-Panne. Was ist dein besonderstes Weihnachts-Erlebnis?

Das ungewohnteste Weihnachten war während eines Auslandsaufenthalt nach dem Abi in Australien. Hier kam unter Palmen und bei 30 Grad nicht wirklich Weihnachtsstimmung auf… Außerdem ist das Wichtigste in der Weihnachtszeit natürlich die Familie, und die hat dort gefehlt. Ich finde Weihnachten zu Hause am schönsten.

Weihnachten und Neujahr sind auch die Zeit für Rückblicke und Ausblicke. Wie fällt dein Fazit für 2016 aus und was erhoffst du dir vom neuen Jahr?

Insgesamt war 2016 ein gutes Jahr, sportlich gesehen allerdings eine ziemliche Achterbahnfahrt – hier wäre ich also nicht böse, wenn es ab jetzt wieder etwas gradliniger verlaufen würde… Für 2017 wünsche ich mir vor allem gesund und verletzungsfrei zu bleiben.

Weihnachtliches Quick’n’dirty:

Plätzchen oder PowerBar? – Zu Weihachten dürfen’s auch mal Plätzchen sein!
Tanne oder Trainingslager? – Erst Trainingslager, dann Tanne.
Christkind oder Weihnachtsmann? – Christkind.
Gans oder Würstchen mit Kartoffelsalat? – Weder noch. ;-)
Gekaufte oder selbstgemachte Geschenke? – Sowohl als auch…
Deine Lieblings-Plätzchensorte… – Selbstgebackene Lebkuchen von meinem Papa!
Dein Weihnachts-Trainings-Special… – Vielleicht in diesem Jahr zum ersten mal die allseits beliebten 100×100 im Wasser – das muss man ja angeblich mal gemacht haben…

Zur Website von Daniela Sämmler.

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Foto: Lukas Bartl

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