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Neoprentest: Orca Equip 2011 – kleiner Kompromiss

1. Juni 2011 von Ralph Schick

Gesamtfazit: Der Orca Equip ist der Zwischenschritt zwischen dem Orca S3 und dem Orca Sonar. Der Equip ist zwar flexibler und auftriebsstärker als der S3 aber auch nicht so gut, wie der Sonar. Wer sich die 70 EUR Preisunterschied zum Sonar sparen möchte, ist beim Equip gut aufgehoben.


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Der Orca Equip wird von Orca selber als perfekter Einsteiger- oder Trainingsanzug bezeichnet. Die Vorderseite und Arme des Equip sollen Nano-SCS beschichtet sein. Der Auftrieb soll mit 5 mm Neoprenstärke am Körperschwerpunkt am stärksten sein.

Produktbeschreibung objektiv:

Materialtyp und -dicke Schulter: Yamamoto 38, 2 mm
Materialtyp und -dicke Oberkörper: Yamamoto 38, 5 mm
Materialtyp und –dicke Bein: Yamamoto 38, 3mm
Einsatz unter dem Arm: Textil
„Grip Panel“ mit Struktur
4 Einzelteile an der Schulter/Arm
Nano-SCS Beschichtung
Halsabschluss: T-Shirt Kragen
Reißverschluss von oben nach unten
Klettverschluss: harter Teil an der Lasche
Preis: UVP 259 EUR

Produktbeschreibung subjektiv (Schulnoten):
Flexibilität Schulter: Note 3, relativ angenehm
Flexibilität/Enge Oberkörper: Note 3, relativ angenehm
Flexibilität/Enge Beine: Note 2, angenehm
Auftriebsverteilung: Note 3, in Ordnung
Wie leicht/angenehm lässt sich der Neo ausziehen: Note 5, Bündchen sehr eng
angenehmer Halsabschluss: Note 3, gerade nicht zu eng
Herstellerwebsite: www.orca.com

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