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MOVEMBER – Einfach besser Rad fahren

5. November 2018 von Stephan Schepe

Die Fahrradsaison 2019 hat auf Seiten der Hersteller begonnen. Das „Rad“ wurde zwar nicht komplett neu erfunden, viele Modelle wurden überarbeitet, verbessert und haben einige interessante Features bekommen. Wer auf der Suche nach einem neuen Maschine für die kommende Saison ist, ist hier genau richtig.

Felt Produktbild, freiFelt IA FRD: mit dieser Rakete pulverisierte Daniela Ryf den Radkrekord beim Ironmam Hawaii 2018, ©Felt Bicycles

Das kommende Frühjahr kann kommen, denn die neuen Räder haben es richtig in sich! Neue Konzepte im Rahmendesign, Aerodynamik, Bremsverhalten oder schlicht der Optik kommen auf uns zu mit dem Ziel, dass Fahrer(in) und Fahrrad immer mehr zu einer Einheit werden. Vom Einsteiger- bis zum Profirad gibt es viele Modelle und Ausstattungsvarianten, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Doch welches Rad ist das richtige für mich? Wir stellen euch die verschiedenen Kategorien einmal vor.

 

Triathlon-/Zeitfahrräder

Giant Produktbild, freiNeu: beim Giant Trinity Adv. Pro 1 (2019) ist der Watt-Leistungsmesser bereits Teil der Ausstattung, ©Giant Bicycles

Knallharte Aerodynamik, individuelle Einstellbarkeit, neueste Komponenten! Das erwartet euch bei den neuen Zeitfahrmaschinen 2019. Die Geometrie ist auf optimale Windschlüpfrigkeit und bestmögliche Kraftübertragung in der Aero-Position ausgelegt. Das Rahmenset (in der Regel aus Carbon) ist das Kernstück der Maschine, das dann in den verschiedenen Ausbaustufen mit unterschiedlichen Komponenten ergänzt wird (Schaltung, Laufräder, Sattel, etc.).

Dass Zeitfahrmaschinen keine Räder für den täglichen Einsatz im Training sind, sieht man ihnen auf den ersten Blick an. Der unmittelbare Leistungsanspruch haben seinen Wert: je nach Ausstattung bewegt man sich im mittleren bis oberen Preissegment. Wer allerdings im Wettkampf  die maximale Performance sucht, kommt nicht um die Aero-Geschosse herum.

 

Aero-Rennräder

Fuji Produktbild, freiSynthese: Rennrad mit aero-optimiertem Rahmendesign, ©Fuji Bicycles

 
Rennrad oder Zeitfahrrad? Beides! Auch bei den Aero-Rennrädern steht die Aerodynamik im Vordergrund (Rahmendesign, Aero-Sattelstütze, versteckte Bremsen). Die Geometrie ist sportlich rennradorientiert, die Sitzposition etwas gestreckter und aggressiver als beim „herkömmlichen“ Rennrad. Allerdings bieten die Aero-Rennräder zumeist die Möglichkeit, eine zeitfahrspezifischere Position einzunehmen. Dies wird bei vielen Modellen durch vielfältige Einstellungsvarianten der Sattelstütze und der Sattelaufnahme erreicht. Mit einem Lenkeraufsatz wird das Aero-Rennrad damit zu einem Zeitfahrrad. Die perfekte Kombination für alle, die auf der Suche nach einer Lösung zwischen Rennrad und Triathlonmaschine sind.

 

Rennräder

Giant Produktbild, freiDas „klassische“ Rennrad gibt es in vielen Design- und Ausstattungsvarianten, ©Giant Bicycles

 
Die Klassiker für Training, Wettkampf oder als Einstieg ins sportliche Radfahren. Der Rahmen aus Aluminium oder Carbon wird auch hier ergänzt um die Komponenten verschiedener Qualitätsstufen. Die Leichtgewichte bringen es auf gerade einmal 6 Kilogramm. Mittlerweile haben auch Scheibenbremsen Einzug in die Rennradwelt gehalten: gerade bei steilen Abfahrten oder schwierigen Wetterbedingungen verzögern die Rennräder mit Scheibenbremsen noch schneller und sicherer.

 

Die optimale Sitzposition

Ohne die richtige Sitzposition ist auch das beste Material nur die Hälfte wert. Jedes Rad hat seine eigene Geometrie, jeder Fahrer seine individuellen anatomisch-funktionellen Grundvoraussetzungen. Ungenügende Kraftübertragung / Aerodynamik, fehlende Stabilität oder körperliche Fehlbelastungen können die Folgen sein. Die optimale Sitzposition ist daher nicht universell, sondern individuell. Sie ist die entscheidene Grundlage für eine optimale Leistung auf dem Rad und ermöglicht es dem Fahrer, sein eigenes Potenzial – und das seines Rads – richtig auszunutzen. Im Rahmen eines BIKE FITTINGS werden daher sowohl biomechanische (Kraftübertragung, Stabilität, Aerodynamik) als auch anatomisch-funktionelle Einflussfaktoren (Belastungsstruktur, Schmerzprävention, Sattelberatung) berücksichtigt. Das Ziel: Mensch und Maschine zu einer Einheit zusammenwachsen zu lassen.

Zum Artikel: Optimales Bike Fitting – einfach besser Rad fahren

 

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