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Marktübersicht Rollentrainer: Einsatz in vier Wänden

22. November 2013 von Mario Lisker

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Elektronisch und Virtual Reality … kurz und bündig

screenshot4Gebremst wird mittels Magneten oder Motorbremse. Die Steuerung erfolgt elektronisch und die ist so feinfühlig, dass das Ganze bei den meisten Modellen stufenlos funktioniert. Das nutzen die Hersteller um gezielt Streckenprofile zu gestalten oder nachzufahren. Je nach Profil ändert eine Software den Widerstand, um eine Bergpassage oder, wie bei Tacx, eine Abfahrt  zu simulieren. Elite bietet Giro-Etappen und Tacx sogar Triathlonstrecken. Streckenimport von Garmin oder ähnlichen GPS -Dateien  ist möglich. Die Königsklasse der Rollentrainer lassen sich die Hersteller aber gut bezahlen.

Elite und CycleOps

Elites Software heißt Real und Rollen mit diesem Namensbestandteil weisen auf oben beschriebene Möglichkeit der Trainingssteuerung. Der Einstieg in diese Welt beginnt mit der RealTour bei etwa 500 Euro, ist aber im Bremssystem verbesserungswürdig. Die größeren Modelle RealAxiom und RealPower generieren locker über 1000 Watt beginnen aber erst bei 700 Euro. Tester bemängelten insgesamt aber die etwas wackelige Rahmenkonstruktion, gelegentliche Ausfälle im Widerstand und verbesserunsfähige Software. Elite reagiert und bringt 2014 neue Versionen heraus. Ein Test gibt es dazu noch nicht. Der PowerBeam Pro von CycleOps könnte für etwa 950 Euro bei euch stehen und bietet neben ANT+ Kombatibilität eine auf der Jouletechnik basierende Genauigkeit von plusminus fünf Prozent. So sind die versprochenen 1000 Watt selbst mit Streuung drin.

Elite RealAxiom auf Amazon
CycleOps PowerBeam Pro auf Amazon

Hier geht´s zur CycleOps Powerbeam.
Hier geht es zur Real Serie von Elite.

Tacx

Der Platzhirsch bei Rollentrainer bietet mit seiner Flow den Einstieg und mit etwa 300 Euro eine hervoragende Basis. Basis deshalb, weil die 800 Watt leistende Rolle mit i-Flow Einheit zu einem Virtual Reality Trainer aufgewertet werden kann. Auch die Bushido bietet diese Möglichkeit, der Preis liegt aber bei 800 Euro. Der Mehrwert? 1400 Watt und der bessere Steuercomputer bevor man auf PC-Software aufrüstet. Im Gegensatz zur Flow, benötigt man hier keine Steckdose mehr. Die i-Genius Modelle liegen bei 1000 Euro, bieten 1500 Watt und mehrfach erwähnte Virtual Reality Software. Was ist anders? In diesen Modellen arbeitet eine Motorbremse die über besagten Widerstand und bis zu zwanzig Prozent Steigung auch Abfahrten simulieren kann!

Tacx Rollentrainer auf Amazon

Hier geht´s zur Rollenübersicht von Tacx.

Redaktionstipp

Als günstiger Einstieg mit der Möglichkeit des Upgrade – Die Flow ist unser Preistipp. Darf´s ein wenig mehr sein? Wer so tief in die Tasche greift, möchte auch Triathlonstrecken fahren! i-Genius ist unser Favorit wenn Geld keine Rolle spielt.

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Fotos: CycleOps, triathlon.de


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