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Marktübersicht Rollentrainer: Einsatz in vier Wänden

22. November 2013 von Mario Lisker

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Fluidbremssysteme … Kurz und bündig

Rollen mit Fluidwiderstand bauen Ihren Widerstand mit zunehmender Rollenumdrehung auf. Ein realistischeres Straßenfahrgefühl soll so vermittelt werden. Nachteil: Kraft- und Frequenzänderungen gezielt einzusetzen erfordert Übung. Die Rollen sind nicht ferngesteuert und Programme so nicht programmierbar. Vorteil: Die Rollen funktionieren subjektiv leiser, da das typische Surren entfällt und Vibrationen von der Flüssigkeit absorbiert werden sollen.

CycleOps

CycleOps JetFluid ProJetFluid für 300 Euro und Fluid 2 für 250 Euro sind feste und langjährige Bestandteile. Die Fluid 2 wirbt mit einer unendlichen Widerstandskurve, dessen Grundlage 400 Watt bei 40 km/h bilden. Der Unterschied der JetFluid zur Fluid 2 ist im Wesentlichen die Rahmenkonstruktion, mit leichterer Radmontage und besserer Kühlung des flüssigen Widerstandes.

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Elite

Die Elastogelrolle der Qubo Power Fluid bietet hohen Grip, arbeitet leise und nahezu verschleißfrei bei einem Preis von 250 Euro. Die Cronotechnologie hat den Vorteil, dass ein Justieren und Anpressen des Hinterrades mit der Rolle entfällt. Das Systemgewicht des Fahrers presst gegen die Rolle. Der Qubo Hydromag für 330 Euro, ist eine Paarung der Fluidtechnologie mit bewährtem Neodymmagnet. Vorteil: Der progressive Widerstands kann mittels Kabelfernbedienung bei 30 km/h in Stufen fast verdoppelt werden. Ansonsten ist das System parallel zum Qubo Power Fluid.

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Blackburn

Der Tech Fluid hat den standsichersten Rahmen bei weniger Gewicht. Allerdings mit Nachteilen in den Abmessungen. Das Gestell ist zwar niedriger, aber es steht breiter. Das sollte vor  einer 240 Euro Investition bei den Stellmöglichkeiten beachtet werden. Tester berichten von einem rauheren Fahrverhalten aber unschlagbarer Standsicherheit.

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Kinetic

Foto: Kinetic, freiRoad Machine und Rock and Roll sind Kinetics Fluid Rollentrainer. Bei beiden Modellen wird die Rolle von hinten gegen den Reifen gepresst. Die Rock and Roll für gut 500 Euro ist zwar teuer, aber dank Wiegetritt einzigartig. Möglich macht dies ein in der Härte verstellbares Neigungslager. Nachteil: Es ist ein sehr schweres und großes System. Mit der Möglichkeit für 200 Euro das InRide genannte Upgrade zu installieren, kann man Trittfrequenz, Herzfrequenz und Wattzahlen in einer App auswerten. Wie genau die Angaben sind, folgt im Einzeltest im Dezember.

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Redaktionstipp

Qubo Hydromag da hier der Konflikt aus Kompromiss Trittfrequenz und Widerstand einer herkömmlichen Fluidrolle gelöst wurde. Wer Platz und Penny hat: Die Rock and Roll als Spaßgerät!

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Fotos: CycleOps, Kinetic, triathlon.de


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